|
Förderung für AutoID in Nischenanwendungen Die Entwicklung von AutoID-Komponenten für Nischenanwendungen ist für Unternehmen eine lukrative, aber dennoch riskante Möglichkeit, sich von Mitbewerbern abzusetzen. Insbesondere die unsichere Nachfrage stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor Probleme. Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgeschriebene „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ kann diesen Unternehmen helfen, einen Teil des Risikos abzusichern. Die Entwicklung von AutoID-Komponenten für Nischenanwendungen ist für Unternehmen eine zwar lukrative, aber dennoch riskante Möglichkeit, sich von Mitbewerbern abzusetzen. Insbesondere die unsichere Nachfrage stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor Probleme. Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgeschriebene „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ kann diesen Unternehmen helfen, einen Teil des Risikos abzusichern. Ziel des Programms ist es, Innovationen, die ihren Ursprung in KMU haben, mit diesem Programm finanziell zu unterstützen und einen Beitrag zum Wachstum des Unternehmens zu leisten. Das Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des Vereins zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL e.V.) hat in den vergangenen Jahren durchweg positive Erfahrungen mit der Beantragung und Durchführung von Projekten im Rahmen des ZIM-Programms gesammelt. Die Schwerpunkte dieser Projekte liegen unter anderem in Spezialanwendungen von RFID-Systemen, wie beispielsweise in der Lokalisierung, der Ladeflächenüberwachung und dem dynamischen Auslesen von Transpondern. Interessierten Unternehmen steht das IDH gerne als Kooperationspartner zur Verfügung. www.vvl-ev.de www.zim-bmwi.de
|