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Italienische Geschichte wird durch RFID-Leser lebendig Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der italienischen Staatsgründung findet seit dem letzten Jahr in Turin die interaktive Ausstellung „150 anni di storia nazionale“ statt. Eine Besonderheit: Jeder Besucher kann mithilfe der RFID-Technologie von Feig Electronic die Exponate „zum Leben erwecken“ und sich seine eigene, individuelle Ausstellung kreieren. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der italienischen Staatsgründung findet seit dem letzten Jahr in Turin die interaktive Ausstellung „150 anni di storia nazionale“ statt. Eine Besonderheit: Jeder Besucher kann die Exponate „zum Leben erwecken“ und sich seine eigene, individuelle Ausstellung kreieren. Dafür sorgt die RFID-Technologie vom Unternehmen Feig, dessen Lesegeräte unsichtbar in die Exponate integriert wurden. Jeder Besucher erhält beim Eintritt eine Chipkarte, mit der er Themenstände „zum Leben erwecken“ und weiterführende Informationen abrufen kann.Der erste Teil der Ausstellung zeigt Höhepunkte der italienischen Geschichte von 1861 bis 2011, von der Staatsgründung über beide Weltkriege bis hin zur Gegenwart. An jedem Exponat sind die MAX50-Leser von Feig angebracht. Diese lassen sich über einen Standard-Ethernetanschluss mit Strom und Daten versorgen und können daher einfach in die bestehende Infrastruktur integriert werden. Mit ihren RFID-Karten lösen Besucher das Abspielen von Videos und weitere Aktionen aus. Die aufgerufenen Themen werden in einer zentralen Datenbank gespeichert und dem jeweiligen Besucher zugeordnet. Der zweite Teil der Ausstellung besteht aus 13 Themenständen, die Szenen aus dem Leben in Italien zeigen. Besucher können mit RFID-Tags versehene Bilder in einen Rahmen schieben und dadurch Videos und weiterführende Informationen zu einem Thema abrufen. Die Rahmen sind mit einem CPR.M02-Modul von Feig Electronic bestückt, das aufgrund einer hohen Integrationsdichte und einer kompakten Bauform eine unsichtbare Montage ermöglicht. Auch bei dieser Anwendung werden die aufgerufenen Themen zentral gespeichert. Am Ende der Ausstellung haben Besucher die Möglichkeit, sich aus den besuchten Exponaten und aufgerufenen Videos einen persönlichen Ausstellungskatalog zu erstellen, der automatisch per Mail versendet wird, Aufgrund des großen Erfolgs durch den Einsatz der RFID-Technologie von Feig wurde die Laufzeit der Ausstellung verlängert. Diese kann noch bis September 2012 in Turin besucht werden.
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