|
CeBIT 2012: über 50 AutoID-Anbieter in Halle 5 Mehr als 50 Aussteller des AutoID-Sektors waren in der Halle 5 vertreten, wie man im Programmheft des Forums AutoID/RFID, das vom Magazin RFID im Blick durchgeführt wurde, nachlesen konnte. Diese Halle war weiterhin dem Thema ERP-Software gewidmet, was ein sinnvoller Zusammenhang ist, da AutoID-Daten meist an die ERP-Systeme übertragen werden. Im Zentrum der Halle lag der von AIM organisierte AutoID/RFID Solutions Park, um dessen Lounge herum sich die AIM-Mitglieder Feig Electronic, Membrain, Mojix, das Forschungsinstitut FIR der RWTH Aachen mit seinen Industriepartnern und die Forschungsprojekte RAN (RFID-based Automotive Network) und IRL (Innovative Retail Lab vom Handelsunternehmen Globus, Leitung Prof. Dr. A. Krüger, DFKI) gruppierten. Mehr als 50 Aussteller des AutoID-Sektors waren in der Halle 5 vertreten, wie man im Programmheft des Forums AutoID/RFID, das vom Magazin RFID im Blick durchgeführt wurde, nachlesen konnte. Diese Halle war weiterhin dem Thema ERP-Software gewidmet, was ein sinnvoller Zusammenhang ist, da AutoID-Daten meist an die ERP-Systeme übertragen werden. Im Zentrum der Halle lag der von AIM organisierte AutoID/RFID Solutions Park, um dessen Lounge herum sich die AIM-Mitglieder Feig Electronic, Membrain, Mojix, das Forschungsinstitut FIR der RWTH Aachen mit seinen Industriepartnern und die Forschungsprojekte RAN (RFID-based Automotive Network) und IRL (Innovative Retail Lab vom Handelsunternehmen Globus, Leitung Prof. Dr. A. Krüger, DFKI) gruppierten.RAN ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie derzeit höchstgeförderte Forschungsprojekt. Weit sichtbare Erkennungsmerkmale waren das Chassis eines Opel Ampera und ein Motor für die M-Klasse von Daimler, der in der Fertigungsstätte Tuscaloosa in USA verbaut wird. Gegenstand des RAN-Projektes sind neue RFID-Verfahren und neue Software-Strukturen („Infobroker“) für die Steigerung der Transparenz der Lieferkette der Motoren von Stuttgart beziehungsweise Berlin über Bremerhaven nach Tuscaloosa. Mit dem IRL knüpften wir an den Auftritt der Future Store Initiative der Metro Group auf der CeBIT 2006 an. Während von der Metro nur noch wenig zu hören ist, zeigte das IRL neuartige Services für den Konsumenten im Supermarkt auf der Basis von RFID und NFC sowie einem mannshohen Display, vor das sich die Messebesucher stellen konnten, um virtuell Modeartikel anzuprobieren – ein stark frequentierter Anlaufpunkt für Messebesucher. Für weiteren Zustrom von Besuchern sorgten die RFID-Führungen des Netzwerkes Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), die vom Forschungsinstitut für Telekommunikation (FTK) in Kooperation mit AIM durchgeführt wurden. Mit diesem umfassenden Programm sorgte AIM dafür, dass den AIM-Ausstellern ein Maß an Aufmerksamkeit entgegen gebracht wurde, das durch einfache Standpräsenz nicht hätte erreicht werden können. Es wird zwar häufig hinterfragt, ob die AIM-Teilnahme an der CeBIT zielführend sei, aber am Ende stehen immer wieder solche Statements: Die CeBIT ist die größte ICT-Messe der Welt; sie zieht die meisten Besucher an, sie ist branchenunabhängig, generiert einen hohen Medien-Output und zieht zahlreiche Wiederverkäufer an. Das ist für eine Vielzahl von AIM-Mitgliedsunternehmen sehr interessant.
|