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Forschungsprojekt RAN (RFID-based Automotive Network)  
auf den Messen LogiMAT, CeBIT und Euro ID 2011

logimat 2011 bosch6-b

In Kooperation mit AIM zeigt das Forschungsprojekt RAN Ausschnitte auf den aktuellen Messen:

  • Auf der LogiMAT Stuttgart und der Euro ID 2011 Berlin (siehe Bild): Pull-Prozess für Diesel-Einspritzpumpen im Tracking & Tracing Theatre, gezeigt von Bosch
  • Auf der CeBIT 2011 im AutoID/RFID Solutions Park, Halle 7:
    RFID-Weste zur Lokalisierung und Identifikation von Fahrzeugen in der Automobil-Logistik, gezeigt vom BIBA (Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen)

www.autoran.de Unter dieser Web-Adresse präsentiert sich das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt RAN, an dem zahlreiche Unternehmen aus dem Automotive-Sektor teilnehmen. Es wird von Daimler geleitet. RAN verfolgt das Ziel, die Produktions- und Logistikprozesse der Automobilindustrie mit Hilfe des standardisierten Einsatzes von RFID-Technologie und durch die Entwicklung innovativer Steuerungskonzepte transparent zu gestalten und zu optimieren. RAN ist eines von 12 Projekten des Technologieprogramms "Autonomik - Autonome und simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand", dem neuen Förderschwerpunkt des BMWi im Rahmen des IT-Gipfel-Leuchtturmprojekts „Internet der Dinge". Rund 70 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen wirken an den Vorhaben mit. Das Fördervolumen beträgt ca. 35 Mio. Euro, einschließlich des Eigenanteils der Partner wird ein FuE-Investitionsvolumen von ca. 80 Mio. Euro mobilisiert.