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Rückblick: Euro ID 2010 - 4. - 6. Mai 2010 in Köln Mit den neuen Spotlights haben wir Akzente gesetzt. Sie waren Symbole für den Fortschritt der AutoID-Technologie und haben das Live-Szenarium "Tracking & Tracing Theatre" optimal mit Anwendungsbeispielen ergänzt.
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Die Euro ID hat zum sechsten Male in Köln stattgefunden. Mit Unterstützung des AIM-Verbandes hat sie sich fest als europäisches Schaufenster für AutoID-Technologien etabliert und zeigte das umfassendste Beiprogramm ihrer Geschichte:
Hauptreferat von Christof Wust, Leiter Materialplanungs- und Logistik-Systeme Europa bei den Ford-Werken über: "Der RFID Hype ist vorbei - RFID im Tagesgeschäft eines Automobilherstellers."
Preiskategorien und Gewinner: - Optische Identifikation: topex GmbH zusammen mit InfoSight Im Rahmen des Ausstellerabends am ersten Messetag. Kategorien: RFID, Optische Identifikation (Barcode, 2D Code etc.), sichere Identität und innovatives Unternehmen. Anschließend besteht die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung von Preisträgern, Ausstellern und Besuchern bei Speise und Trank.
Das Live-Szenarium für die anschauliche Darstellung von Verfahren zur Markierung und Identifikation in der Lieferkette mit den Schwerpunkten: Versandaufbereitung und Auslieferung von Paletten; Warenvereinnahmung; Gabelstapler mit RFID-Antennen; Kommissionierung mit Pick-by-Voice; Zuführung zum Magazin an der Fertigungslinie; Kanban und andere Steuerungsverfahren in der Produktion; Auslieferung fertiger Produkte, symbolisiert durch den Ford Fiesta. Beteiligte Unternehmen:
Mit über 25 Vorträgen quer durch alle Branchen mit den Schwerpunkten: RFID bei Gerry Weber: von der Produktion über die Lieferkette bis in den Laden, vorgetragen von Dr. David Frink, Vorstandsmitglied bei Gerry Weber International AG, sowie: Einsatzschwerpunkte der verschiedenen RFID-Frequenzen und neue Möglichkeiten mit RFID in extremen Temperaturbereichen; Innovative Anwendungen mit optischen Codes, insbesondere zweidimensionale Codes wie QR (Quick Response); Barcode- und RFID-Standards; Anwendung ergänzender Technologien wie Sensorik und Pick-by-Voice; Sichere Identitäten und Ausbildung zum Security Manager; RFID-Lösungen im Fashion-Handel, in der Automobilindustrie, im Gesundheitswesen, auf Flughäfen, für das europaweite Containermanagement.Seminar aus der vom BMWi geförderten Reihe „RFID für kleine und mittlere Unternehmen" unter Leitung des FTK (Forschungsinstitut für Telekommunikation) Dortmund, fördernde Industriepartnern sind AIM, GS1 Germany, IBM, Siemens, VDEB. Schwerpunkte der Agenda:
RFID für den Mittelstand: Andreas Duscha, ECC Handel; RFID in Europa - Überblick über die Projekte RACE und RFID Informal Work Group: Wolf-Rüdiger Hansen, AIM; Innovative Lösungen für Transparenz in der Lieferkette und RFID in der Verpackungsindustrie: Andreas Gleick, IBM; Variantenreiche Produktion: Marcus Weinländer, Siemens; RFID in der globalen Lieferkette und im Shop bei Gerry Weber: Reinhard Gäbler, Salt Solutions. Abschließend ein gemeinsamer Messerundgang, die Teilnehmer hatten freien Zugang zur Euro ID.
Business Breakfast bis ca. 10:30 Uhr zum Networking in englischer Sprache: Das Centre Nationale RFID in Frankreich ist ein europäisches Business Cluster mit dem Ziel, die Entwicklung und Marktausbreitung von RFID zu fördern. CNRFID ist auf der Euro ID mit einem eigenen Stand vertreten und wird von einer Reihe französischer Unternehmen begleitet, die in Deutschland Geschäftskontakte knüpfen möchten. AIM wird zu diesem Zweck mit CNRFID am zweiten Messetag ein gemeinsames Business-Frühstück ausrichten. Weitere Infos: http://www.centrenational-rfid.com/
Anschließend gegen 17:00 Uhr Get Together des Netzwerkes "Sichere Identität" auf seinem Gemeinschaftsstand. Weitere Infos: Weitere Informationen in deutsch und englisch hier:
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