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Forum rund um AutoID-Technologien in Bibliotheken Vom 6. bis 7. Oktober fand zum zweiten Mal das Wildauer Symposium „RFID und Medien“ auf dem Gelände der Technischen Hochschule Wildau statt. Über 20 Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und dem Bibliothekswesen, berichteten aus verschiedenen Blickwinkeln über ihre Erfahrungen. Einen kompetenten Überblick gaben Vorträge zu Themen wie Qualitätssicherung von RFID-Komponenten, die ökonomische Betrachtung von Investitionen in die RFID-Technologie sowie die Mensch-Maschine-Interaktion im Zusammenspiel mit RFID-Komponenten wie Selbstverbuchungsterminals oder Gates. Weiter standen Aspekte wie Elektrosmog, bauphysikalische Grundlagen, aber auch ganz spezifische Fragestellungen zu den optimalen Schnittstellen zwischen RFID-Komponenten und dem verwaltenden Bibliothekssystem (SIP2, NCIP) oder alternative Frequenzbereiche (HF versus UHF) auf der Agenda. Vor dem Hintergrund zahlreicher aktueller Berliner Bibliotheksgroßprojekte war der Erfahrungsaustausch ein zentrales Element. Der AIM Verband unterstützte direkt mit einem Vortrag zur Bauphysik. Die zahlreichen Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten sich in der begleitenden Ausstellung direkt über die neuesten technischen Entwicklungen informieren. Auch die AIM-Mitgleider Feig Electronic und Assion Electronic befanden sich unter den Ausstellern. Das Wildauer Symposium mit seiner fokussierten Ausrichtung auf Bibliotheken und Museen wird auch im nächsten Jahr vom 4. bis 5. Oktober stattfinden. Prof. Dr. Frank Gillert, TH Wildau
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