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Europäische Kommission beruft Expertengruppe zum Internet der Dinge ein Dem „Internet der Dinge — ein Aktionsplan für Europa“ folgend, erachtet es die Kommission als wichtig, dass unter Einbeziehung aller Beteiligten auf europäischer Ebene eine Expertengruppe etabliert wird, welche die Kommission bei der Formulierung der EU-Strategie und der Verwirklichung von Maßnahmen berät. Die Europäische Kommission hat am 10. August 2010 die Gründung einer neuen Expertengruppe für das Internet der Dinge bekannt gegeben. Dem „Internet der Dinge — ein Aktionsplan für Europa“ folgend, erachtet es die Kommission als wichtig, dass unter Einbeziehung aller Beteiligten auf europäischer Ebene eine Expertengruppe etabliert wird, welche die Kommission bei der Formulierung der EU-Strategie und der Verwirklichung von Maßnahmen berät. Die Expertengruppe soll, wie es in der betreffenden Veröffentlichung heißt, den Dialog zwischen den Akteuren fördern und folgende Aufgaben wahrnehmen: a) Beratung der Kommission in Bezug auf die bestmögliche Bewältigung der technischen, rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen auf europäischer Ebene b) Herbeiführung eines Austauschs von Erfahrungen und bewährten Praktiken sowie Einholung von schriftlichen und mündlichen Beiträgen im Rahmen einer Gruppe, die aus zahlreichen unterschiedlichen Beteiligten besteht, erforderlichenfalls auch von internationalen Beiträgen c) Leistung eines Beitrags zur Schaffung gemeinsamer Zielvorstellungen für die Entwicklung und Ausbreitung des Internet der Dinge im Rahmen der Digitalen Agenda für Europa, einer der Leitinitiativen der Strategie Europa 2020 Hier das vollständige Dokument zum Download: http://eurlex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2010:217:0010:0011:DE:PDF Vielen Experten mag die Diskussion um das Internet der Dinge schwer greifbar erscheinen. Aber allein in Anbetracht dessen, dass hunderte von Millionen Euro an Fördergeldern auf nationaler und europäischer Ebene für Forschungsprojekte ausgegeben werden, die sich in konkreten industriellen Zusammenhängen mit dem zukünftigen Internet der Dinge befassen, wird klar, dass diese Arbeit wichtig ist. Die AIM-Gemeinschaft spielt hier eine bedeutsame Rolle, denn das Internet der Dinge kann nur erfolgreich funktionieren, wenn es zuverlässige Daten über die reale Umwelt erhält – und dafür dienen die AutoID-Technologien, sei es Barcode, 2D Code, sei es RFID oder Sensorik. Das ist das Geschäftsgebiet der AIM-Unternehmen. Wolf-Rüdiger Hansen, AIM
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