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LogiMAT 2011 Forum von ident und AIM-D e.V. Auf der Stuttgarter Logistikfachmesse LogiMAT diskutieren am 8. Februar AutoID-Experten über die aktuellen Trends und Einsatzmöglichkeiten von Barcode, RFID und Co. zur Optimierung von Wertschöpfungsketten. Der konkrete Praxisnutzen steht bei dem Fachforum im Mittelpunkt. AutoID-Systeme steigern Transparenz in der Logistik Die Logistik spielt eine ganz zentrale Rolle im komplexen Zusammenwirken der unterschiedlichen Akteure entlang der internationalen Wertschöpfungsketten von Industrie, Handel und Dienstleistung. Nur mit Hilfe absolut verlässlicher und aktueller Daten kann der Warenfluss effizient geplant, optimiert und gesteuert werden. Passende AutoID-Systeme in ihren verschiedenen Ausprägungen bilden dabei sowohl die Quelle zur Gewinnung zuverlässigen Datenmaterials für die Logistik als auch eine effiziente Basis für das immer wichtiger werdende Internet der Dinge. Denn Objekte werden über das Internet erst dann identifizierbar, lokalisierbar und steuerbar gemacht, wenn sich Logistikprozesse lückenlos und in Echtzeit nachverfolgen lassen. Damit wäre erstmalig auch eine Vernetzung von virtueller und realer Welt überhaupt möglich - eine revolutionäre Veränderung für das Supply- Chain-Management. Praxisvorträge und Podiumsdiskussion Die LogiMAT-Fachsequenz mit dem Titel „AutoID-Technologie für Transparenz in der Logistik“, die am Dienstag, 8. Februar 2011 von 14 bis 16 Uhr im Forum II in Halle 3 auf der Stuttgarter Fachmesse stattfindet, stellt anhand von Praxisvorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion den aktuellen Stand sowie neue Entwicklungen von AutoID-Lösungen in der Logistik vor. Unter der Moderation von ident Chefredakteur Thorsten Aha und Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer der AIM-D e.V., diskutieren Experten konkret über Trends in den Bereichen Barcodes, 2D-Codes, RFID, Kennzeichnung, mobile IT-Systeme oder Voice-Technologien als Basis für die effiziente Planung sowie die Optimierung und Steuerung logistischer Prozesse. Besonders interessant für die Fachbesucher dürften dabei die praxisnahen Expertenberichte und Anwendungsbeispiele zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien im logistischen Umfeld sein. Dabei spielt das Ziel, Lean-Management-Prozesse innerhalb eines Unternehmens explizit zu unterstützen, eine immer wichtigere Rolle. Und auch der komplementäre Einsatz von Barcode- und RFID-Lösungen kann in der Logistik durchaus Sinn machen – zum Beispiel dann, wenn sowohl Transportbehälter als auch Produkte gekennzeichnet und identifiziert werden sollen. Thorsten Aha - ident
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