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Editorial

Liebe AIM-Mitglieder,

die Möglichkeit, den vierten RFID-Newsletter des AIM-Verbandes mit einigen Worten einleiten zu dürfen, erfreut mich sehr.

Die RFID-Technologie ist in den vergangenen Monaten inhaltlich, operativ, innovativ aber auch kritisch unter die Lupe genommen worden. Bereits betagte Themen wie der "Datenschutz" sind weiter diskutiert worden, und neue Bereiche wie zum Beispiel "Fälschungssicherheit" haben unter anderem durch den G8-Gipfel Einzug gehalten. An der technologischen Sinnhaftigkeit von RFID im generellen gibt es nicht den geringsten Zweifel. Einzig die Zeitabläufe für die Implementierung, Umstellung, Prozesserneuerung oder -weiterentwicklung in den großangelegten Anwendungen wie dem Handel sind offen. Die Mediengesellschaft -- ich darf das sagen, denn ich bin ein ziemlich aktiver Teil dieser Medienlandschaft -- hat einen starken Anteil an dieser informatorischen Welt. Slogans wie "Wissen ist Macht" leuchten ein. In diesem Sinne agiert der RFID-Newsletter mehr als konsequent und zielorientiert. Er ermöglicht Ihnen, sich aktiv mit technologischen und aktuellen Meldungen einzubringen. Das Newsletter-Team freut sich auf Ihre Themenvorschläge und konkreten Textbeiträge.

Ich wünsche Ihnen eine erholsame Sommerpause und viel Erfolg in den kommenden Wochen!

Anja Van Bocxlaer
Chefredaktion "RFID im Blick"


Daimler-Chrysler setzt auf RFID-Technologie von deister electronic
Die Produktionsstätte der SLK-Serie von Daimler-Chrysler setzt an ihrem Standort in Bremen seit kurzem RFID-Technologie auf UHF-Basis ein. In der Lackierstrasse - ein Umfeld mit extremen Anforderungen - müssen Karosserien eindeutig identifiziert werden, damit sie innerhalb der Oberflächenveredelung den jeweiligen Arbeitsschritten zugewiesen und danach an die richtigen Stationen zur Weiterverarbeitung weitergeleitet werden können. Das Aufbringen von Korrosionsschutz und Nasslack findet bei sehr hohen Temperaturen statt und wird jeweils zwischen den einzelnen Prozessschritten sowie am Ende der Lackierstrasse durch Trocknungsprozesse wieder abgekühlt.
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Einsatz von Transpondern im Sicherheitsbereich
Die SpanSet GmbH & Co. KG, ein Hersteller von Zurrgurten, Hebebänder, Gurtnetze und vielem mehr verwendet in ihrem Elektronischen Produktidentifikations- und Verwaltungssystem, kurz EPIS, RFID-Transponder des AIM-D Mitglieds smart-TEC GmbH & Co. KG. Diese Transponder werden in Produkte der Ladungssicherungs-, Hebe- und Höhensicherungstechnik verbaut und dienen zum Beispiel der Inventarisierung.
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Implementierung von UHF-Readern mit Dense Reader Mode durch ETSI spezifiziert und empfohlen
ETSI wird demnächst die Technische Spezifikation TS 102 562 „Electromagnetic compatibility and Radio Matters (ERM); Improved spectrum efficiency for RFID in the UHF band" veröffentlichen. Diese Spezifikation gibt Empfehlungen für die Implementierung des Dense Reader Modes, der den Betrieb einer großen Anzahl von Readern an einem Installationsort erlaubt.
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EURO ID 2007 - eine Erfolgsgeschichte für die Auto ID Branche
Entstanden aus der "ident.de" Fachmesse wurde im Mai 2005 ein Relaunch unter dem neuen Namen „EURO ID 2005" gestartet. Getragen von AIM-D e.V. und mit Euroforum (Informa Group, London) als neuem Veranstalter fand erstmals in Wiesbaden die neue Auto ID Messe statt. Mit der Präsentation von Hardware, Software und anderen Produkten aus den Bereichen Barcode und RFID setzte man sich das Ziel einen europäischen Marktplatz für die automatische Identifikation zu haben.
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Bericht von Wolf-Rüdiger Hansen über die Konferenz \"RFID - towards the Internet of Things\"
Am 25. und 26. Juni 2007 versammelten sich im Hotel Maritim in Berlin über 400 RFID-Interessenten aus Deutschland und Europa zu der „Leuchtturm"-Konferenz „RFID: Towards the Internet of Things".Die Konferenz wurde neben den bekannten Unternehmen wie IBM, Metro und SAP auch vom AIM-D Verband gesponsert.

nl062007

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