| Ausgabe Dezember 2006 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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RFID-Einsatz beim Textilhersteller Gardeur
Jedoch ist er abzusehen, wenn die Preise für Transponder um weitere 20% sinken. Weiterhin positiv zu berücksichtigen ist, dass die Umstellung auf RFID für alle Beteiligten im Unternehmen mit einem Lernprozess einhergeht, der hier im Marktvergleich sehr frühzeitig durchlaufen wurde. So verschafft sich Gardeur Effizienzvorteile gegenüber Mitbewerbern, die sich langfristig auszahlen werden. Gardeur geht davon aus, dass die RFID Tags auch in den anschließenden Lieferketten seiner Kunden weiteren Nutzen bringen werden. So hat beispielsweise Kaufhof, ein Unternehmen der Metro-Gruppe, Interesse daran gezeigt, die RFID Tags an den Kleidungsstücken zu belassen, damit sie in der Lieferkette bis zum Warenhaus verwendet werden können.
weitere Informationen: www.dvz.de
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