baner
Ausgabe Dezember 2006

RFID-Einsatz beim Textilhersteller Gardeur

Jedoch ist er abzusehen, wenn die Preise für Transponder um weitere 20% sinken. Weiterhin positiv zu berücksichtigen ist, dass die Umstellung auf RFID für alle Beteiligten im Unternehmen mit einem Lernprozess einhergeht, der hier im Marktvergleich sehr frühzeitig durchlaufen wurde. So verschafft sich Gardeur Effizienzvorteile gegenüber Mitbewerbern, die sich langfristig auszahlen werden. Gardeur geht davon aus, dass die RFID Tags auch in den anschließenden Lieferketten seiner Kunden weiteren Nutzen bringen werden. So hat beispielsweise Kaufhof, ein Unternehmen der Metro-Gruppe, Interesse daran gezeigt, die RFID Tags an den Kleidungsstücken zu belassen, damit sie in der Lieferkette bis zum Warenhaus verwendet werden können.

RFID Business Case bei gardeur ag

Kosten

Euro pro Jahr

Nutzen

Euro pro Jahr

IT-Infrastruktur: Hardware, Software, Dienstleistung

310.000

Optimierung der Prozesse

115.000

 

 

Bessere Lieferquote

100.000

Finanzierungskosten dafür sowie Wartung p.a.

90.000

Weniger notwendige Rabatte

170.000

Beschaffung von 3 Mio. RFID Tags p.a.

400.000

Reduzierung von Schwund

30.000

Summe im Jahr

490.000

 

415.000

weitere Informationen: www.dvz.de