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RFID macht Rezeptabrechnung schneller, sicherer und transparenter Der größte private Apothekenabrechner in Deutschland, AVP Service, beschleunigt den Abrechnungsprozess mit RFID-Technik von IdentPro und stellt dadurch seinen Kunden die Informationen zur Abrechnung noch schneller online zur Verfügung. Bisher dienten Barcodes an den Behältern zur Identifikation für dieApotheken. Dazu mussten die Boxen bei Anlieferung zunächst von den Paletten genommen und einzeln gescannt werden. Zudem wurde jeder Barcode entfernt, um bei erneuter Verwendung der Behälter Fehllesungen auszuschließen. Jetzt werden speziell für die Rezeptabholung entwickelte Kartons eingesetzt, die bereits beim Hersteller mit einem RFID-Transponder versehen und gleichzeitig einer Apotheke zugeordnet werden. Jede Apotheke erhält bereits ihre personalisierten Kartons. Werden die Kartons mit den Rezepten angeliefert, wird die gesamte Palette mit einem RFID-Gate automatisch in einem Durchgang erfasst – ein enormer Zeitgewinn, der bei jährlich mehr als 50 Millionen verarbeiteten Belegen Kosten spart. Anschließend wird jeder Karton gewogen, und die Rezepte mit Hochleistungsscannern digitalisiert. Die Kartons werden an den Waagen und Scannern ebenfalls automatisch erfasst. Die Anbindung der RFID-Infrastruktur an das Abrechnungssystem erfolgt mittels des multifunktionalen RFID-Steuergeräts, das zusätzlich ein Benutzerinterface am Wareneingang steuert. „Die AvP hat es sich selbst zum Ziel gesetzt, ihren Kunden Innovationen zu bieten, die sich rechnen“, erläutert Peter Gröschl von der Geschäftsleitung der AvP. „Diese Vorgabe gilt für dieses Projekt gleich mehrfach. Wir gewinnen damit nicht nur Zeit, wodurch unsere Kunden noch schneller die von ihnen benötigten Informationen bekommen, sondern schaffen für sie gleichzeitig mehr Transparenz und sogar ein zusätzliches Maß an Sicherheit. Mit dem gewählten Lösungsanbieter haben wir einen Partner gefunden, der uns zielgerichtet beraten und das Projekt zuverlässig umgesetzt hat. Das Ergebnis ist eine Innovation mehr, die sich rechnet“, bestätigt Gröschl den Erfolg des Projekts.
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