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::: März / April 2010 ::: RFID: Die Suche nach dem Kompromiss „...Klar ist: Der RFID-Standard erlaubt zwei mögliche Ausprägungen bei gleicher Hardware. Allerdings müssen Zulieferer und Logistikdienstleister über die IT unterschiedliche Nummerierungssysteme für RFID-Tags abfangen. „Es gibt verschiedene mögliche Ansätze, die durch die VDA-Empfehlungen abgedeckt werden. Es kann sowohl der EPC-Standard von GS1 als auch die ISO-Nummerierung verwendet werden", sagt Peter Kreuzer, Fachreferent Logistik beim VDA gegenüber automotiveIT. Zwei Bits im Design der Funkchips sorgen dafür, dass beide Varianten gangbar sind. [...] Sowohl der EPC-Ansatz als auch die Kombination der Dun-and-Bradstreet-Nummer mit der Materialnummer ermögliche die eindeutige Zuordnung zu Teil und Hersteller. „Werden die Beschreibungen der Datenstruktur aus den VDA-Empfehlungen umgesetzt, ist keine unterschiedliche Hardware nötig, um die Transponder auszulesen", erklärt Kreuzer. [...] Um eindeutig als Volkswagen AG identifiziert werden zu können, haben wir uns bereits vor längerer Zeit für die Nummernkreise von Dun and Bradstreet entschieden. Daran halten wir fest", erklärt Markus Sprafke, Leiter Konzern-RFID-Geschäftsstelle bei der Volkswagen AG, die Position des Volumenherstellers. „Um auf EPC umzusteigen, müssten wir große Summen in die Umstellung der IT-Systeme investieren und unsere Zulieferer ebenfalls von der Notwendigkeit überzeugen, Mitglied der EPC-Familie zu werden", so Sprafke. Das könnte veränderte Teilepreise zur Folge haben, wenn die Zulieferer versuchen, die Mehrkosten entsprechend weiterzugeben, meint Sprafke weiter. [...] Das derzeitige Paket an Datenidentifikationsbeschreibungen des EPC für RFID habe aber sichtbar Schwächen aus Sicht einer Supply Chain im Automotive-Bereich, zum Beispiel die Schwierigkeit, bestehende Standards einzubinden..."
Informationen zu Bus und Bahn sind immer wichtig. Besonders wichtig, wenn man unterwegs ist, sind aktuelle Informationen. Und noch besser ist es, wenn man diese ohne längeres Eintippen auf kurzem Weg bequem per Handy abrufen kann. Daher findet man ab jetzt in den Wagen der Frankfurter U-Bahnlinien U1 bis U5 und im Ebbelwei-Express so genannte Info-Module. Hält man ein Handy daran, das über die Technologie „NFC" verfügt oder scannt man den aufgedruckten Code, „weiß" das Handy, wo man unterwegs ist und sofort taucht die Linie mit den Haltestellen auf dem Bildschirm auf... Weitere Informationen auf dem mobilen Portal der Stadt Frankfurt: Die Allianz von Barcode und RFID Angesichts des großen Kostendrucks stehen in der Lagerwirtschaft alle Prozesse auf dem Prüfstand. Es gilt vor allem, Einspar- und Rationalisierungspotentiale zu heben. Dazu können auch die Techniken der Automatischen Identifikation (AutoID) ihren Teil beitragen: Sie sorgen durch die Nachverfolgbarkeit von Materialien, Produkten und Transporthilfsmitteln für mehr Transparenz in der gesamten Lieferkette... Derzeit existiert keine AutoID-Technik, die für alle Einsatzbereiche der Intralogistik optimal in Frage kommt... Unternehmen können aus einer großemn Vielfalt an Lösungen für die automatische Identifikation in der Intralogistik wählen - vom klassischen Barcode über den 2D-Code bis hin zu RFID und Sensorik... Identler wollen von der Krise profitieren RFID: Auf verschlungenen Pfaden ... Trotz aller Probleme und Projekte, die eingestellt werden: Immer wieder geraten deutsche Unternehmen in die Schlagzeilen, die mit Chips ihre Prozesse entscheidend verbessern. Ein Hauptgrund: Die Technologie wird immer ausgereifter. „Die Entwicklung sowohl der Tags als auch der Lesegräte hat erstaunliche Fortschritte gemacht, resümiert etwa Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer von AIM-D... erweitert der Messeveranstalter IBC ... den Branchentreff Euro-ID vom 4. bis 6. Mai 2010 in Köln mit Lice-Szenarien sowie einer gemeinsamen Kommunikationsplattform für AutoID-Anbieter und Anwender. Wer wissen will. wohin die Reise geht, findet während der sechsten Auflage der Fachmesse in der sogenannten EXPO XXI Halle namhafte Experten als Ansprechpartner... Ethikraster fürs Regal Konsumenten sollen mit dem Handy prüfen können, wie nachhaltig Waren hergestellt werden. Neuer Öko-Gag oder Kampfansage an Umweltmuffel und rabiate Arbeitgeber? .... Dass Verbraucher beim Einkauf Strichcodes fotografieren, um via Handy Produktinformationen einzuholen und Preisvergleiche anzustellen, gibt es schon länger. Neu ist, dass Konsumenten mit ihren Mobilfunkgerät bald auch checken können, wie nachhaltig die Ware hergestellt wurde. Zu diesem Zweck hat Stanszus eine Art Ampel fürs Handy entwickelt. Der Service heißt WeGreen... Stanszus, der Erfinder von WeGreen... das vom Berliner Senat gefördert wird. WeGreen sammelt Bewertungen über soziale Verantwortung von Unternehmen, die sogenannte Corporate Social Responsibility (CSR)... [Die zugehörige Barcode Reader Software von der Firma Barcoo steht für Smart Phones zum kostenlosen Download zur Verfügung.]
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