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ZIM-Fördermittel für den innovativen Mittelstand Immer wieder kommt in unserem Verband die Frage auf: Wie akquiriere ich als kleines Unternehmen Fördermittel? Auf dem letzten AIM Frühjahrsforum in Erlangen haben wir dazu ein Referat über europäische Förderprogramme von Bayern Innovativ gehört. Hier schreckt oft der Administrationsaufwand ab. Das ist bei ZIM anders, dem „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ des Bundeswirtschaftsministeriums. ZIM bietet nicht-rückzahlbare Fördergelder von circa 150 000 Euro für technologisch anspruchsvolle Entwicklungsprojekte. Das Programm ist bei KMU, besonders in den alten Bundesländern, leider viel zu wenig bekannt. Wolfgang Mahanty, Geschäftsführer des neuen AIM-Mitglieds Optimum Datamanagement Solutions aus Karlsruhe, hat hier erfolgreich zugeschlagen. Sein Förderantrag wurde mit Erfolg gekrönt. Der Aufwand dafür belief sich für ihn auf wenige Tage. Dafür hat er Fördermittel in der oben genannten Höhe erhalten. Damit entwickelt er seine neuartige Software „Schlauer Klaus“ weiter, welche die kameragestützte Objekt-Identifikation auf Basis eines Bilderkennungsverfahrens ermöglicht. Optimum erfüllte wesentliche ZIM-Kriterien:
Wichtig bei der ZIM-Antragstellung war die verständliche Formulierung der neuen Technologie. Wie kann Bilderkennung bei der Produktidentifikation helfen? Wer sich beispielsweise einen Sanitärgroßhandel mit hunderten, teilweise sehr ähnlichen Rohren, Schellen und Klemmen vorstellt, kann nachvollziehen, wie schnell und wirksam eine innovative Kamera-/PC-Lösung durch Fotografie und Bildvergleich der wesentlichen Produktmerkmale das eine Bauteil vom anderen zu unterscheiden vermag. Die klare Sprache im Antrag und die Vermeidung amtlicher Fallstricke kann entscheidend sein, um den Erfolg des Antrags herbeizuführen. Wolfgang Mahanty hat dafür die Dienste des kenntnisreichen Beraters Andre Peters in Anspruch genommen, eine erfolgreiche Partnerschaft.
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