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LogiMAT 2012: logistische Fachmesse im permanenten Aufschwung - Mit dem Tracking & Tracing Theatre (T&TT), dem Live-Szenarium von AIM Wieder eine Halle mehr belegt und zahlreiche neue Stände im Eingangsbereich: Das waren die ersten dynamischen Eindrücke auf dieser Messe für Logistik und Materialfluss in Stuttgart, die wieder von einem umfassenden Vortragsprogramm begleitet wurde. Der AIM-Gemeinschaftsstand mit den Unternehmen Balluff, Deister Electronic, Felix Schöller Supply Chain Technologies, ID-Label, Membrain und SEP Logistik lag von beiden Messeeingängen gleich gut erreichbar direkt am Eingang der Halle 5, ergänzt um das Tracking & Tracing Theatre. Wieder eine Halle mehr belegt und zahlreiche neue Stände im Eingangsbereich: Das waren die ersten dynamischen Eindrücke auf dieser Messe für Logistik und Materialfluss in Stuttgart, die wieder von einem umfassenden Vortragsprogramm begleitet wurde. Der AIM-Gemeinschaftsstand mit den Unternehmen Balluff, Deister Electronic, Felix Schöller Supply Chain Technologies, ID-Label, Membrain und SEP Logistik lag von beiden Messeeingängen gleich gut erreichbar direkt am Eingang der Halle 5, ergänzt um das Tracking & Tracing Theatre. Damit zeigte der AIM-Verband eine überzeugende Präsenz. Aussteller wie Deister oder SEP, die auch Partner des T&TT waren, konnten ihre Demo-Module im T&TT zwischen den Rundgängen umfassend in Verkaufsgespräche einbinden. Ohne das T&TT hätten sie dafür eine sehr viel größere Standfläche benötigt. Zwei Foren unter Moderation von Torsten Aha und Wolf-Rüdiger Hansen ergänzten den AIM-Auftritt. Im T&TT führten wir planmäßig dreimal täglich eine Führung durch, um weit über 200 Besuchern einen Überblick über das Zusammenspiel der AutoID-Technologien mit Ablaufprozessen in Unternehmen zu demonstrieren. Die auf logistische Abläufe ausgerichtete Grundstruktur des T&TT zeigte abermals, dass sie zu dem Kernthema der LogiMAT und ihrer Besucher ausgezeichnet passt. Wie auf der CeBIT hatten wir hier als Schlussakkord des Live-Szenariums das RAN-Projekt mit seinen markanten Anziehungspunkten integriert: dem Motor für die Daimler-M-Klasse und dem Fahrgestell des Opel Ampera. An dem Motor konnten sich die Besucher auch überzeugen, dass die verbauten Einzelteile mit direkt auf die Oberfläche aufgebrachten 2D-Codes zur Verfolgung ihres Lebenszyklus versehen sind: „DPM: Direct Part Marking“.Logistik ist nicht nur ein Thema im Konsumgüterhandel, auf den das T&TT in seiner Anfangsphase ausgerichtet war, und auch nicht nur ein Thema der Automobilindustrie, dem heutigen Schwerpunkt des T&TT. Erstmals demonstrierten wir im T&TT ein Beispiel der Logistik in Textil-Service-Unternehmen – eine Wäscherei. Hier wurde die Schmutzwäsche in Gitterboxen angeliefert, die bisher manuell gezählt werden musste, um den Wareneingang korrekt zu registrieren. Im T&TT präsentierten wir ein hängendes RFID-Antennentor sowie eine Industriewaschmaschine. Die Gitterbox wurde durch das Hängetor hindurchgeschoben und die Monitore des T&TT zeigten die automatische Registrierung der über 150 Wäscheteile in der Box. Auch der Wäschezugang zur Waschmaschine wurde mit RFID überwacht. So bemerkt das Personal, wenn sich ein farbiges Teil unter die Weißwäsche schmuggelt, und kann diese entfernen – für die weiße Wäsche eine wichtige Maßnahme. Möglich wird diese Anwendung mit neuartigen RFID-UHF-Tags mit gestickten Antennen und berührungsloser Kopplung mit dem RFID-Chip. Eine echte Innovation. Der nächste Auftritt des T&TT erfolgt auf der Fachmesse Euro ID vom 24. bis 26.4.2012 in Berlin.
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