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Ausgabe März 2012
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Momentan geniessen wir in Deutschland den Frühlingsanfang mit wunderbaren Temperaturen und viel Sonne. Die Sonne, die immer wieder umsonst aufgeht. Dieser Spruch fällt mir immer wieder ein, wenn ich mir das Verhalten mancher Konsumenten, Kunden und Geschäftpartner ansehe.

Die globalen Lieferketten sind völlig transparent, wieso brauche ich da noch einen Distributor oder Systemintegrator, wenn ich das Produkt beim Hersteller ein Paar Cent billiger kriege. Dass diese Hersteller hinsichtlich Beratung und Service eingeschränkt sind, nehme ich erst mal in Kauf. Wieso kostet Beratung überhaupt Geld?

Warum eine Zeitschrift abonnieren oder Mitglied im AIM-Verband sein? Die wichtigsten Informationen bekomme ich ja im Internet. Dass diese Institutionen in der Verbreitung von Inhalten an potentiellen Kunden eine wichtige Marketingfunktion erfüllen, ein Netzwerk zur Verfügung stellen, an (ISO-) Standards mitarbeiten, Einfluss auf Gesetze und EU-Verordnungen nehmen, ach, wen interessiert es. Nach dem Motto TEAM-Work: „Toll Ein Anderer Macht’s.“ Leider stellt dies eine allgemeine gesellschaftliche Entwicklung dar, die sich auch auf die Mitgliedschaft in sogenannten Serviceclubs wie Lions, Rotary, Round Table etc. auswirkt.

Erfreulicherweise übernehmen aber Unternehmen und Einzelpersonen diese Verantwortung. Wenn Sie den Bericht von Herrn Hansen über CeBIT, LogiMAT und das AIM-Frühjahrsforum lesen, sehen Sie wie aktiv und lebendig unser Verband ist. Für die Inhalte, die in den Vorträgen auf dem Forum in Frankfurt vermittelt wurden, würden Sie bei einem externen Anbieter mindestens 500 Euro zahlen.

Die Mitgliedschaft beim AIM ist ein echter Mehrwert und ich lade jeden ein, in dieses Netzwerk einzutreten und Verantwortung für die innovative Weiterentwicklung unserer Branche zu übernehmen. Mitglieder, die ein neues Mitglied werben, erhalten eine Prämie von 550 Euro!

Geniessen Sie die Sonne!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Jos Fransen

Sensoconomy – über die zunehmende Bedeutung von AutoID- und Sensor-Daten
Rückblick auf das AIM-Frühjahrsforum in Frankfurt vom 29.2. bis 2.3.2012
Die halbjährlichen AIM-Foren bilden die Plattform für den Austausch der AIM-Experten untereinander – über Marktperspektiven, neue Themen und Kooperationen. Besonders gefreut haben wir uns über den Zugang des neuen Mitglieds Nanotron GmbH. Sein Geschäftsführer Dr. Jens Albers war mit einem Vortrag über RTLS vertreten. Wir durften über 60 Teilnehmer begrüßen.
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LogiMAT 2012: logistische Fachmesse im permanenten Aufschwung - Mit dem Tracking & Tracing Theatre (T&TT), dem Live-Szenarium von AIM
Wieder eine Halle mehr belegt und zahlreiche neue Stände im Eingangsbereich: Das waren die ersten dynamischen Eindrücke auf dieser Messe für Logistik und Materialfluss in Stuttgart, die wieder von einem umfassenden Vortragsprogramm begleitet wurde. Der AIM-Gemeinschaftsstand mit den Unternehmen Balluff, Deister Electronic, Felix Schöller Supply Chain Technologies, ID-Label, Membrain und SEP Logistik lag von beiden Messeeingängen gleich gut erreichbar direkt am Eingang der Halle 5, ergänzt um das Tracking & Tracing Theatre.
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CeBIT 2012: über 50 AutoID-Anbieter in Halle 5
Mehr als 50 Aussteller des AutoID-Sektors waren in der Halle 5 vertreten, wie man im Programmheft des Forums AutoID/RFID, das vom Magazin RFID im Blick durchgeführt wurde, nachlesen konnte. Diese Halle war weiterhin dem Thema ERP-Software gewidmet, was ein sinnvoller Zusammenhang ist, da AutoID-Daten meist an die ERP-Systeme übertragen werden. Im Zentrum der Halle lag der von AIM organisierte AutoID/RFID Solutions Park, um dessen Lounge herum sich die AIM-Mitglieder Feig Electronic, Membrain, Mojix, das Forschungsinstitut FIR der RWTH Aachen mit seinen Industriepartnern und die Forschungsprojekte RAN (RFID-based Automotive Network) und IRL (Innovative Retail Lab vom Handelsunternehmen Globus, Leitung Prof. Dr. A. Krüger, DFKI) gruppierten.
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Italienische Geschichte wird durch RFID-Leser lebendig
Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der italienischen Staatsgründung findet seit dem letzten Jahr in Turin die interaktive Ausstellung „150 anni di storia nazionale“ statt. Eine Besonderheit: Jeder Besucher kann mithilfe der RFID-Technologie von Feig Electronic die Exponate „zum Leben erwecken“ und sich seine eigene, individuelle Ausstellung kreieren.
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Mojix-Testanlage im openID-center des Fraunhofer IML
Seit Mitte 2011 ist im openID-center des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) eine Mojix-Testanlagen installiert und in Betrieb. Diese Testanlage ermöglicht das Identifizieren und Lokalisieren passiver UHF-RFID-Transponder.
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