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Presseinformationen

28. Dortmunder Gespräche: Prozessoptimierung in der Logistik durch Einsatz von IT
Industrieverband AIM erläutert Umsetzung von Datensicherheit und Datenschutz bei RFID-Lösungen und wirkt bei der Programmplanung des Logistikforums mit.
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Lampertheim, 26. Juli 2010 - Der Bundesverband Logistik (BVL) lädt vom 14. bis 15. September 2010 zu den 28. Dortmunder Gesprächen in das Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund. Unter dem Leitgedanken „Logistics on Demand" thematisiert die Veranstaltung die Bedeutung der Informationstechnologien (IT) für die Logistik. Unterstützt wird das Forum vom Industrieverband AIM, der als Mitglied des Programmausschusses an der Auswahl interessanter Expertenvorträge mitgewirkt hat. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf anwendungsorientierten und flexiblen Logistiksystemen. So können sich Verantwortliche der Branche bei den Dortmunder Gesprächen über neue Technologielösungen und Trends zur Effizienzsteigerung informieren.

„Transparenz in der Lieferkette zählt heute zu den wichtigsten Anforderungen. Unternehmen verwenden Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID), um Produkte, Lieferungen oder beispielsweise die Einhaltung von Kühlketten nachverfolgen zu können. Lösungen wie RFID, Barcode oder 2D-Codes haben sich für die Logistikbranche mittlerweile zu Schlüsseltechnologien entwickelt. So werden RFID-Lösungen unter anderem an wiederverwendbaren Transportbehältern eingesetzt", unterstreicht Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer des Industrieverbandes AIM, das große Potenzial der AutoID-Technik in der Logistik. Es sei davon auszugehen, dass die Technologien in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Schon jetzt steige die Anzahl der Projekte stetig. „Aufgrund der inzwischen zahlreichen Anwendungen und zunehmenden Ausbreitung von RFID dürfen Datenschutz und Datensicherheit nicht außer Acht gelassen werden. Wir benötigen länderübergreifende Sicherheitsstandards beim Einsatz von AutoID für optimierte Produktions- und Logistikprozesse."

Um Verantwortliche der Logistikbranche über den aktuellen Status der Datensicherheit beim RFID-Einsatz zu informieren, wird AIM am ersten Veranstaltungstag ab 12.00 Uhr in der Fachsequenz B1 „Sicherheit in informationslogistischen Anwendungen" mit einem Vortrag vertreten sein. Unter dem Titel „RFID-Datenschutz - korrekte Umsetzung und praktische Anwendung der BSI-Richtlinien" wird Wolf-Rüdiger Hansen unter anderem die komplementäre Bedeutung der „Technischen Richtlinien für den sicheren RFID-Einsatz" des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des PIA Frameworks der Europäischen Kommission thematisieren.

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AIM und BSI veröffentlichen gemeinsames Grundlagendokument für RFID-Datensicherheit und Datenschutz
AutoID-Industrieverband AIM unterstützt als Mitautor der neuen „Technical Guidelines RFID as Templates for the PIA Framework" die Harmonisierung der europäischen RFID-Datenschutzempfehlung mit den Datenschutzaktivitäten des BSI
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Lampertheim, 8. Juli 2010 - AIM hat gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein neues Grundlagendokument für RFID-Datensicherheit und Datenschutz veröffentlicht: die „Technical Guidelines RFID as Templates for the PIA Framework". Das Werk erläutert die komplementäre Bedeutung der Technischen Richtlinien des BSI für den sicheren RFID-Einsatz und des PIA Framework der Europäischen Kommission.

„Die Mitarbeit an der Harmonisierung der Technischen Richtlinien für den sicheren RFID-Einsatz des BSI mit dem PIA Framework der Europäischen Kommission unterstreicht unser Engagement, die Nutzung von AutoID-Technologien und den Datenschutz gleichzeitig zu fördern", erklärt Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-Geschäftsführer das Ziel des Verbands. „Zu diesem Zweck bringt sich AIM in die politischen Aktivitäten zum Datenschutz auf deutscher und europäischer Ebene ein."

„Wir freuen uns, durch das gemeinsam mit AIM veröffentlichte Dokument ‚Technical Guidelines RFID as Templates for the PIA Framework' eine Brücke zwischen den europäischen und deutschen Aktivitäten für Datensicherheit und Datenschutz schlagen zu können", betont Bernd Kowalski, Abteilungsleiter im BSI, Bonn. „Durch das neue Grundlagendokument stellen wir auch für andere EU-Länder ein Hilfsmittel bereit, um unsere seit 2008 herausgegebenen ‚Technischen Richtlinien für den sicheren RFID-Einsatz' auch für RFID-Anwender in anderen EU-Ländern nutzbar zu machen. Wir danken dem Industrieverband AIM für die Unterstützung bei der Ausarbeitung des neuen Dokuments."

Das PIA Framework (PIA: Privacy Impact Assessment) soll Betreibern von RFID-Anwendungen zur Datenschutzfolgeabschätzung dienen. Erstellt hat es die RFID Informal Working Group, die von der Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien der EU-Kommission einberufen wurde, um die Umsetzung der EU-Empfehlung für RFID-Datenschutz vom 12. Mai 2009 zu begleiten. In der Arbeitsgruppe haben Experten der Industrie und des AIM-Verbands sowie Datenschützer das PIA Framework verfasst, das nun in der Entwurfsversion vom 31. März 2010 besteht. Es liegt seit April 2010 der Article 29 Data Protection Working Party, der Versammlung der europäischen Datenschutzbeauftragten, zur Begutachtung vor.

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AIM-Trendbarometer: Konjunkturerholung sorgt für gute Stimmung in der AutoID-Branche
AIM-Mitgliedsunternehmen sehen positive Zukunft / 95 Prozent bestätigen im ersten Halbjahr 2010 eine bessere oder gleichbleibende wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens im Vergleich zu 2009
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Lampertheim, 05. Juli 2010 - AutoID-Unternehmen erwarten nach den ersten sechs Monaten des Jahres weiterhin einen Aufwärtstrend für 2010. Dem aktuellen AIM-Trendbarometer zufolge schätzen 95 Prozent der AIM-Mitgliedsunternehmen die generelle wirtschaftliche Situation ihres Unternehmens im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 besser oder gleichbleibend ein, ganze 70 Prozent sind sogar von einer verbesserten Lage überzeugt. Auf das gesamte Jahr 2010 gesehen gehen 81 Prozent von einer positiven Entwicklung aus. Mit Optimismus bewerten die Unternehmen auch die Entwicklung im AutoID-Markt. Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) sehen eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr. Auch die bisherigen Umsatzzahlen sind erfreulich, bei 80 Prozent der Unternehmen wurden die Erwartungen erfüllt oder sogar übertroffen. Damit stehen die Unternehmen zur Jahreshälfte deutlich besser da als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres.

Die Ergebnisse des aktuellen AIM-Trendbarometers bestätigen damit den Frühjahrstrend und reflektieren auch den Geschäftsklimaindex des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Dieser zeigt eine generell verbesserte Wirtschaftsstimmung und eine Fortsetzung der Konjunkturerholung. Branchenunabhängig sind viele Unternehmen zuversichtlich und mit ihrer Geschäftssituation zufrieden. Sie sind bereit, Investitionen zu tätigen, die sie aufgrund der angespannten Wirtschaftslage im vergangenen Jahr nicht verwirklichen konnten, und verstärken somit die Nachfrage nach Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID).

„Der Abwärtstrend der Wirtschaftskrise scheint überwunden zu sein, zumindest ist die Entwicklung derzeit deutlich positiv. Um die steigende Nachfrage besser bewältigen zu können sowie zur Effizienzsteigerung und Optimierung der Geschäftsprozesse implementieren nun viele Unternehmen wieder mehr AutoID-Technologien. Davon profitieren unsere Mitglieder", so Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender von AIM und Vertriebsleiter von Feig Electronic zur positiven Stimmung unter den AIM-Mitgliedsunternehmen.

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AIM-Fazit zur Euro ID 2010: Erfolgreiche Gespräche auf führender AutoID-Messe belegen kontinuierlichen Aufschwung und steigende Nachfrage nach Identtechnologie
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  • Großes Interesse an neuen AutoID-Spotlights und dem „Tracking & Tracing Theatre"
  • AIM-Gemeinschaftsstand und -Mitgliederstände gut besucht
  • 5. European AutoID-Awards 2010 an Topex, Daimler, m.i.k. IT und Avus Services verliehen

aim-gemeinschaftsstand_auf_der_euroid_2010Lampertheim / Köln, 10. Mai 2010 - AIM, der führende Industrieverband für die Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zieht ein positives Fazit der Euro ID 2010 (4. bis 6. Mai 2010 in Köln). Mit 100 Ausstellern und über 3.400 Fachbesuchern hat sich die von AIM initiierte Messe fest als Fachveranstaltung neben führenden Branchen- und Technologiemessen wie der CeBIT, LogiMAT oder EuroCIS etabliert. Die Fachbesucher informierten sich neben den neuesten Technologietrends vor allem über konkrete Anwendungsmöglichkeiten von Identlösungen wie Barcode, 2D-Code, RFID und Sensorik. Auf besonders positive Resonanz stießen zudem die neuen AutoID-Spotlights mit praktischen Branchenbeispielen aus Handel, Luftfahrt sowie Automobil- und Bauindustrie. Auch das „Tracking & Tracing Theatre" (T&TT) war wieder ein zentraler Anlaufpunkt auf der Messe. Mehr als 250 Interessenten verfolgten die Live-Vorführungen über den Einsatz von AutoID-Technologie in der Lieferkette von Automobilherstellern.

„Wir blicken auf eine erfolgreiche Euro ID 2010 zurück. Die überaus positive Resonanz von Besuchern und Ausstellern zeigt, dass die Nachfrage nach AutoID-Technologie deutlich an Fahrt aufgenommen hat", so das Resümee von Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender von AIM-D e.V. und Vertriebsleiter bei Feig Electronic GmbH. „Es ist deutlich spürbar, dass Unternehmen jetzt wieder Projekte angehen, die sie im vergangenen Jahr zurückstellen mussten. Außerdem suchen die Verantwortlichen nach konkreten Lösungen, mit denen sie schneller die wachsende Nachfrage bewältigen und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. AutoID-Technologie bietet ihnen hierfür notwendige Effizienz und Produktivität." 

Vielversprechende Messekontakte an den AIM-Mitgliedsständen
„Wir haben auf der Euro ID 2010 viele sehr gute Gespräche über konkrete Projekte geführt. Die Messe hat sich für uns ganz klar gelohnt. Gegenüber dem Vorjahr haben wir einen Zuwachs von über zehn Prozent an qualifizierten Messekontakten registriert. Deswegen sehen wir der Euro ID 2011 mit Spannung entgegen", freut sich Ralf Pfisterer, Produktmanager bei Balluff GmbH, über das Messeergebnis.

Insgesamt war AIM mit über 50 Mitgliedern auf der Euro ID präsent, davon allein 13 Unternehmen am AIM-Gemeinschaftsstand: auto.ID.solution, Barcodat, Balluff, Felix Schoeller Supply Chain Technologies, Höft & Wessel, Maxicard, Psion Teklogix, RFID Konsortium, Schreiner Group, Sick, Ubisense, Waldemar Winkel und Warok. Die gesamte Ausstellerliste steht auf http://www.euro-id-messe.de/ zur Verfügung. 

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AIM-Trendbarometer: Aufwärtstendenz setzt sich im Frühjahr 2010 fort
Rund 95 Prozent der AIM-Mitgliedsunternehmen sehen eine bessere oder gleichbleibende Marktentwicklung im Bereich AutoID
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Lampertheim, 26. April 2010 - Der Aufwärtstrend im AutoID-Markt setzt sich auch im Frühjahr 2010 fort. Dem aktuellen AIM-Trendbarometer zufolge sehen 94,6 Prozent der AIM-Mitgliedsunternehmen nach den ersten drei Monaten dieses Jahres eine bessere oder gleichbleibende Entwicklung des AutoID-Marktes im Vergleich zum Vorjahr. Über die Hälfte (60,7 Prozent) berichtet von einem positiven Trend. Auch für ihr eigenes Unternehmen blicken die AIM-Mitglieder optimistisch in die Zukunft. Insgesamt sind die AutoID-Unternehmen derzeit deutlich besser gestellt als im vergangenen Jahr: 60,7 Prozent schätzen die eigene wirtschaftliche Lage im Augenblick positiver ein. Fast drei Viertel (73,2 Prozent) der Befragten rechnen mit einem erfolgreicheren Jahresverlauf als 2009.

Das aktuelle AIM-Trendbarometer für das Frühjahr 2010 bestätigt einen Trend, der auch auf den ersten Branchen- und Technologiemessen dieses Jahres spürbar war. Bereits nach ihren Unternehmenspräsentationen auf der CeBIT, LogiMAT und EuroCIS konnten die AutoID-Unternehmen ein überwiegend positives Fazit ziehen. Das große Besucherinteresse und viele geschäftsrelevante Kontakte zeigen einen wachsenden Bedarf an Technologien der Automatischen Identifikation und einen deutlichen Nachholbedarf nach dem schwachen Jahr 2009. Anwender aller Branchen suchen derzeit nach geeigneten Lösungen, um der wachsenden Nachfrage und einem zunehmenden Wettbewerbsdruck zu begegnen. AutoID-Technologien tragen gerade in dieser Situation dazu bei, die Transparenz in Lieferketten zu erhöhen sowie Geschäftsprozesse effizienter und flexibler zu gestalten.

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