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Presseinformationen
Industrie 4.0 im AIM Tracking & Tracing Theatre auf der LogiMAT 2016 mit breitem AutoID-Anwendungsszenario - Beispiele für Pick-by-Vision, RFID-Identifikation, Temperatur- und Schock-Sensoren, Echtzeitlokalisierung u.a.
(2016/02)  - Download als PDF .
  • Das Tracking & Tracing Theatre ist ein Prozess-Szenario, in dem die Umsetzung von Industrie 4.0 in Logistik und Produktion in geführten Rundgängen und in einer Selbstdemo für Besucher dargestellt wird. (Halle 4/F02)
  • Gegenüber liegt der Gemeinschaftsstand der AIM-Mitglieder (Halle 4/F05)
  • AIM-Expertenforen zu AutoID-Technologien und Lösungen (8.3. um 14:30 Uhr) und AutoID und Sensorik im Lichte von Industrie 4.0 (9.3. um 10:00) im Forum F, Halle 4.

Lampertheim, 22. Februar 2016 - Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT von 8. - 10. März 2016 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessschritten in Produktion, Materialfluss und Logistik. In fünfzehn Einzelschritten wird gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode und 2D Code sowie Sensoren und Echtzeitortung (RTLS) verfolgt werden. Mit OPC UA (OPC Unified Architecture) wird der standardisierte Datenfluss für AutoID Reader gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt. Messebesucher können eine Industrie 4.0-Demo selbständig durchlaufen oder mehrmals täglich an geführten Rundgängen durch das T&TT teilnehmen.

Partner des T&TT: Avus Services GmbH - Deister Electronic GmbH - Falkenhahn AG - ICS Informatik Consulting Systems AG - Logopak Systeme GmbH - Pepperl + Fuchs GmbH - Prologis Automatisierung und Identifikation GmbH -
SALT Solutions GMBH - Scandit AG

falkenhahnmarcus02xIndustrie 4.0 mit der hölzernen RFID-WORLD-Palette mit Temperatur-Logger

Für den Transport im T&TT wird die RFID-WORLD-Palette von Falkenhahn eingesetzt.

"Uns ist es als erstem Palettenhersteller gelungen, serienmäßig und unsichtbar RFID-Transponder zur Identifikation in Holzpaletten zu integrieren. Nun bieten wir diese Paletten auch mit Temperatur- und Schockloggern an. Damit können Unternehmen eine erweiterte Qualitätslogistik für Elektrotechnik, Kunst, Pharmazeutika und Lebensmittel gewährleisten. Die Logger werden per RFID gesteuert und überwacht.", erläutert Marcus Falkenhahn, Geschäftsleiter der Falkenhahn AG in Geisa.

dr hans christoph doenges_3bx"Industrie 4.0 ergreifen" - eine interaktive Demo-Sektion

"Industrie 4.0 ebnet den Weg zur Stückzahl-1-Produktion und ermöglicht, Maschinen zukünftig ohne Zentralsysteme direkt von den Werkstücken steuern zu lassen. Dafür werden die Werkstücke mit Datenträgern erweitert. Im Tracking & Tracing Theatre zeigen wir, dass der Übergang in die Industrie 4.0-Welt evolutionär verläuft.", freut sich Dr. Christoph Dönges, Mitglied der Geschäftsleitung bei SALT Solutions in Würzburg.

Schon im Eingangsbereich Ost der LogiMAT werden Besucher auf das T&TT hingewiesen. Sie können selbständig einen beispielhaften Produktionsauftrag erstellen und eine Produktionskarte mit Datamatrix-Code als Datenträger drucken. Damit durchlaufen sie die vier weiteren Prozessschritte gemäß Industrie 4.0: Pick-by-Light, Vorproduktion, Endfertigung und Qualitätskontrolle. Für diese Einzelschritte in der Produktion wird keine Datenverbindung mehr zu führenden Softwaresystemen - zum Beispiel zum MES (Manufacturing Execution System) - benötigt, weil die Objekte die Daten mit sich führen - ein Merkmal von Cyber Physical Systems (CPS). Am Ende wird dem Besucher die "erfolgreiche Produktion" bestätigt.

OPC UA für die standardisierte Datenkommunikation unter Industrie 4.0

redak christian01xDie Unternehmen Pepperl + Fuchs und ICS Informatik Consulting Systems zeigen eine Client-Server-Plattform mit OPC UA zur standardisierten Integration von AutoID-Readern.

"Die Standardisierte Datenkommunikation ist eine unerlässliche Voraussetzung für Industrie 4.0. Deswegen haben wir im AIM-Verband zusammen mit der OPC Foundation die AutoID Companion Specification für die Datenkommunikation von AutoID Readern verfasst, deren Wirkungsweise wir erstmals im Tracking & Tracing Theatre am Beispiel von Datamatrix, RFID und NFC Readern präsentieren. Ein Ziel ist es, diese Implementierung auf die Einbindung von Sensorsystemen auszuweiten.", erläutert Christian Redak, Leiter des Business Centers für Mobile Applikationen bei ICS Informatik Consulting Systems AG in Stuttgart.

Hier die weiteren Stationen im T&TT-Szenario:

Pick-by-Vision für die Beschleunigung der Kommissionierung unter Einsatz einer Datenbrille, eines Smartphones und einer Smart Watch mit einer App für das Lesen von Barcodes. Partner: Scandit.

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........ Pressemeldungen 2015
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Industrie 4.0 begreifbar machen: das Tracking & Tracing Theatre auf der LogiMAT 2016 mit neuen Partnern und interaktiver Demo-Sektion

(2015/06) - Download als PDF

  • Das Tracking & Tracing Theatre ist ein Prozess-Szenario. Es umfasst eine spezielle Sektion zu Industrie 4.0, die Besucher interaktiv und eigenständig durchlaufen können. Weiterhin können Messebesucher mehrmals täglich an geführten Rundgängen teilnehmen. (Halle 4/F05)
  • Gemeinschaftsstand der AIM-Mitglieder gegenüber vom Tracking & Tracing Theatre. (Halle 4/F02)
  • Expertenforum zu AutoID und Sensorik im Lichte von Industrie 4.0 in Halle 4/C51


Lampertheim, 23. November 2015
- Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT von 8. - 10. März 2016 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In ca. fünfzehn Einzelschritten wird hier gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS (Real-time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wird der standardisierte Datenfluss für AutoID Reader gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt. Mehrmals täglich können Messebesucher an geführten Rundgängen durch das T&TT teilnehmen.

Partner des T&TT sind diese Unternehmen: Avus Services, Deister Electronic,
ICS Informatik Consulting Systems, Logopak Systeme, Pepperl + Fuchs,
Prologis Automatisierung und Identifikation, SALT Solutions und Scandit.

dr hans christoph doenges_3bx"Industrie 4.0 ergreifen" - eine interaktive Demo-Sektion
"Wesentliche Merkmale des Zukunftskonzeptes Industrie 4.0 in der Produktion werden in einer speziellen Sektion im Tracking & Tracing Theatre präsentiert. Messebesucher können diese Sektion interaktiv und selbständig durchlaufen, indem sie in die Rolle von Produktionsobjekten mit Datenträgern schlüpfen. Dabei können sie erleben, wie Industrie 4.0 den Weg zur Stückzahl-1-Produktion ebnet und wie Maschinen zukünftig ohne Zentralsysteme direkt von den Werkstücken gesteuert werden. So zeigen wir auch, dass die Entwicklung hin zu Industrie 4.0 evolutionär verläuft.", freut sich Dr. Christoph Dönges, Mitglied der Geschäftsleitung bei SALT Solutions und Partner dieser T&TT-Sektion.

Schon in den LogiMAT-Eingangsbereichen wird der Besucher auf das T&TT hingewiesen. Er kann selbständig einen beispielhaften Produktionsauftrag erstellen und mit einem Datamatrix-Code als Datenträger auf eine Produktionskarte drucken. Damit durchläuft er die vier weiteren Prozessschritte Pick-by-Light, Fertigung eines Vorproduktes, Endfertigung und Qualitätskontrolle. Für diese Einzelschritte in der Produktion wird keine Datenverbindung mehr zu führenden Softwaresystemen - zum Beispiel zum MES (Manufacturing Execution System) - benötigt, weil die Objekte die Daten mit sich führen. Das ist auch ein Aspekt von Cyber Physical Systems (CPS). Am Ende wird ein elektronisches Lieferavis erstellt und im Sinne von EDI (Electronic Data Interchange) als Email an den Besucher versandt.

wweber2015-08-bOPC UA (Unified Architecture) für die standardisierte Datenkommunikation
"OPC UA ist ein Standard für die Datenkommunikation, der von der OPC Foundation getragen wird. Er ist in der Referenzarchitektur von Industrie 4.0 als Ansatz für die Realisierung eines Communication Layers gesetzt. Der AIM-Verband hat zusammen mit der OPC Foundation die AutoID Companion Specification für die Datenkommunikation von AutoID Readern verfasst, deren Wirkungsweise wir erstmals im Tracking & Tracing Theatre präsentieren. Unser Ziel ist es, diese Implementierung auf die Einbindung von Sensorsystemen auszuweiten.", erläutert Wolfgang Weber, Global Industry Manager bei Pepperl + Fuchs in Mannheim und Vorstand von AIM-Deutschland. Neben Pepperl + Fuchs ist auch und ICS Informatik Consulting Systems Partner dieser T&TT-Sektion. Gezeigt wird eine Client-Server-Plattform gemäß OPC UA zur standardisierten Integration von Datamatrix, RFID und NFC Readern.

Hier die weiteren Stationen der geführten T&TT-Rundgänge:

RFID: Zu Beginn werden an der Laderampe eines Herstellers Paletten mit gefüllten Kartons zur Auslieferung bereitgestellt. Sie werden eindeutig mit Barcode und RFID gekennzeichnet und etikettiert und an stationären RFID-Antennen vorbeigeführt. Mit RFID wird die Verladung erkannt und ein EDI-Dokument, nämlich ein elektronisches Lieferavis, ausgelöst. Die elektronischen Dokumente werden auf Monitoren präsentiert. Partner: Deister Electronic.

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AIM-Trendbarometer: Die AutoID-Branche unterstützt Industrie 4.0 und berichtet von einer steigenden Nachfrage bei NFC-Lösungen.
(2015/05) - PDF zum Download

 

Lampertheim, 24. August 2015 - Der Industrieverband AIM-D befragt seine Mitgliedsunternehmen im halbjährlichen Turnus über ihre Sicht auf die Geschäfts- und Marktentwicklung. Diese Unternehmen bieten Produkte und Dienstleistungen für automatische Identifikation (AutoID) und mobile Systeme in diesen Technologiefeldern: Barcodes, zweidimensionale (2D) Codes, RFID*, NFC*, RTLS* und Sensoren.

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer, AIM-D e.V., Lampertheim, kommentiert: „Die Ergebnisse des AIM-Trendbarometers zum ersten Halbjahr 2015 zeigen eine weiterhin positive Entwicklung des AutoID-Marktes im Vergleich zum Vorjahr: 88,4 Prozent der Unternehmen berichten von gestiegenen hansen-15-10b
oder gleichgebliebenen Umsätzen. Bei fast 60 Prozent hat sich die Marktentwicklung verbessert. Ein Drittel berichtet von einer steigenden Nachfrage im Technologiesegment NFC. Darin spiegelt sich wider, dass die großen Handelsunternehmen verstärkt in das mobile Bezahlen mit NFC an den Kassen investieren. Industrie 4.0 wurde vor einigen Jahren im AutoID-Umfeld noch skeptisch gesehen. Gemäß Umfrageergebnis positionieren nun fast 60% der Unternehmen ihre Produkt-, Lösungs- und Dienstleistungsangebote mit Bezug auf Industrie 4.0. Besonders Cyber Physical Systems, die für Industrie 4.0 eine signifikante Rolle spielen, benötigen automatische Identifikation und Sensoren, um Transparenz in Produktion und Materialfluss herzustellen." Es folgen die Einzelergebnisse zu den sieben Fragen.

Die wirtschaftliche Lage der AutoID-Unternehmen hat sich der Umfrage zufolge im ersten Halbjahr 2015 deutlich verbessert. 69,8 Prozent (Jahresende 2015: 63,4 %) der AIM-Mitglieder haben ihre Umsätze gesteigert, weitere 18,6 Prozent (22,0 %) haben sie gehalten, 11,6 Prozent (14,6 %) berichten von einem Umsatzrückgang.

Ihre Investitionen haben mehr Unternehmen als im Vorjahr gesteigert: 55,8 Prozent (53,7 %). 25,6 Prozent (36,6 %) haben in gleicher Höhe wie im Vorjahr investiert, 18,6 Prozent (9,8 %) weniger. Insgesamt ist offenbar eine Ruhephase bei den Investitionen eingetreten.

Die Marktentwicklung: Die Summe der Einschätzungen für eine bessere und eine gleichbleibende Marktentwicklung ist weiter gestiegen auf 97,7 Prozent (90,2 %). Dies summiert sich aus 58,1 Prozent (63,4 %) für eine bessere und 39,5 Prozent (26,8 %) für eine gleich gebliebene Markteinschätzung. Die 2,3 Prozent (4,9 %) für eine schlechtere Marktentwicklung können da fast vernachlässigt werden.

Drei Fragen der Erhebung bezogen sich auf einzelne unter dem Oberbegriff AutoID zusammengefasste Technologien:

Barcode und andere optische Identifikationssysteme - auch mit ORM* bezeichnet: Barcode, zweidimensionale Codes wie Datamatrix und QR*, OCR*: In Bezug auf diese Systeme berichten fast unverändert 23,3 Prozent (26,8 %) der Unternehmen von einer besseren Marktentwicklung. Der Prozentsatz für eine unveränderte Marktentwicklung beträgt 37,2 Prozent (31,7 %). 2,3 Prozent (2,4 %) sehen einen Marktrückgang, was praktisch vernachlässigt werden kann. 37,2 Prozent (39,0 %) haben dazu keine Aussage gemacht, denn nicht alle AIM-Mitglieder sind in diesem Technologie-Bereich aktiv.

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AIM Germany veröffentlicht die neue AutoID Companion Specification für die OPC Unified Architecture auf der Hannover Messe am 14. April 2015
PDF zum Download (2015/04)

  • Die OPC AIM Germany AutoID Companion Specification ist ein Anleitung zur schnelleren AutoID-Integration zur Realisierung von Zukunftskonzepten wie "Industrie 4.0".

Rückblick auf die Hannover Messe: Live-Statements der OPC Foundation und ihrer Partner
Harting, Microsoft, SAP, Siemens und AIM Germany
:
https://youtu.be/pFfyjpexa2o

Lampertheim, 09. April 2015 - AIM Germany und die OPC Foundation haben gemeinsam die "AutoID Companion Specification" entwickelt, um AutoID- und IT-Systeme in allen Anwendungsfeldern schneller zu koppeln. Die Veröffentlichung erfolgt im Rahmen der Pressekonferenz der OPC Foundation auf der Hannover Messe am 14. April 2015 um 16:00 Uhr im Hannover Convention Center, Raum 108/109.

christian mosch vdma-xDer Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. AutoID-Systeme dienen der automatischen Identifikation von Teilen und Ladungsträgern in den Ablaufprozessen von Produktion und Logistik. Sie werden um Sensoren und Systeme für Echtzeitortung (RTLS: Real-time Locating Systems) ergänzt, um Umgebungsbedingungen und Orte zu erfassen. OPC Unified Architecture (OPC UA) dient der Integration der Produktionssteuerung und anderer Systembereiche mit den führenden Enterprise-IT-Systemen - siehe auch www.opcfoundation.org.

Dr. Christian Mosch vom Forum Industrie 4.0 des VDMA, Frankfurt, bestätigt: „Die Plattform Industrie 4.0, die von den Verbänden VDMA, ZVEI und BITKOM getragen wird, hat OPC Unified Architecture als einen Baustein der Kommunikationstechnologie der Referenzarchitektur von Industrie 4.0 im Blick. Solche standardisierten Bausteine dienen der beschleunigten Integration von IT-Systemen und peripheren Geräten in die Industrie-4.0-Architektur der Unternehmen."

olaf wilmsmeier-2015Olaf Wilmsmeier, Produktmanager bei der Harting Group, Espelkamp, und AIM-Germany-Vorstandsmitglied, betont: "Nach intensiver Zusammenarbeit der OPC- und AIM-Experten im AIM-Germany-Arbeitskreis Systemintegration veröffentlichen wir auf der Hannover Messe die erste Version der AutoID Companion Specification. Mit Blick auf die weltweit hohe Akzeptanz der OPC Unified Architecture liefern wir damit einen maßgeblichen Beitrag, um die Integration von AutoID-Geräten im Rahmen von Zukunftskonzepten wie Industrie 4.0 und der US-Variante Industrial Internet zu vereinfachen und zu beschleunigen."

Auf der OPC-Pressekonferenz werden diese und weitere Vorträge präsentiert:

  • Thomas Hahn, Siemens AG: OPC-UA und das Reference Architecture Model Industrie 4.0 (RAMI4.0)
  • Olaf Wilmsmeier, Harting Group und Mitglied des AIM-Germany-Vorstands: Die neue AutoID Companion Specification für die OPC Unified Architecture - gemei,nsam entwickelt von AIM Germany und der OPC Foundation.
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