Elektrisches Gerät, welches optische Information (z. B. ein gedrucktes Strichcodesymbol) für eine nachfolgende Decodierung in elektrische Signale umwandelt und an einen Computer überträgt. Siehe auch Strichcode-Lesegerät, Decoder.
Eigenschaft von Strichcodesymbolen, die einen Prüfalgorithmus verwenden. Dieser Algorithmus kann auf jedes Zeichen im Code angewendet werden; Substitutionsfehler können dabei nur dann auftreten, wenn zwei oder mehr individuelle Druckfehler innerhalb eines Zeichens vorkommen. Codes, die nicht selbstprüfend sind, verfügen normalerweise über ein den codierten Daten hinzugefügtes Prüfzeichen.
Ein zusätzliches Zeichen, das den Anfang (den linken Rand) eines Strichcodesymbols kennzeichnet.
Breite oder Dicke eines individuellen Strichs in einem Strichcodesymbol. Die Anzahl der möglichen verschiedenen Breiten innerhalb eines bestimmten gedruckten Symbols hängt von der verwendeten Symbologie ab.
Eine Anordnung von parallelen rechteckigen Strichen und Lücken, die den Regeln einer Symbologie- Spezifikation entsprechen und Daten in einer maschinenlesbaren Form repräsentieren.
Die Anzahl der Zeichen, die üblicherweise in einem Strichcodesymbol linear abgebildet werden können, üblicherweise in "CPI (characters per inch)" (Zeichen pro Zoll, 1 Zoll = 25,4 mm) angegeben. Die Breite des schmalsten Strichs oder der schmalsten Lücke, das Verhältnis der breiten zu den schmalsten Elementen und die Breite des zwischen den Zeichen auftretenden Zwischenraums (sofern vorhanden) sind die hierfür maßgebenden Faktoren.
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Ein Strichcode-Lesegerät, in das ein berührungsloser Strichcode-Leser eingebaut ist und bei dem das strichcodierte Material durch einen Schlitz geführt wird. Bei diesen Gerät muß sich das Strichcodesymbol an einer bestimmten Position, be- zogen auf die Kante des Trägermaterials, befinden. Siehe auch Flachbettscanner.
Die Lichtempfindlichkeit eines Scanners oder eines anderen Lesegerätes bei Licht verschiedener Wellenlängen.
Ein zusätzliches Zeichen, das das Ende (den rechten Rand) eines Strichcodesymbols kennzeichnet.
Das Maß (in mm), um das die Striche auf einem Filmmaster reduziert bzw. vergrößert werden müssen, um den Druckzuwachs bzw. -verlust (print gain/loss) auszugleichen.
Ein Gerät zur Erfassung der Daten eines Strichcodesymbols. Es besteht aus zwei Komponenten: dem Scanner, welcher Signale proportional zur Reflexion eines jeden Elements des Symbols an den Decoder sendet. Der Decoder prüft die Signale, die vom Scanner kommen und übersetzt sie in lesbare oder computerkompatible Daten. Der Decoder wird manchmal Leser bzw. Lesegerät genannt.
Ein Gerät zur Vermessung und Analyse der Druckqualitätsmerkmale eines Strichcodsymbols, wie z.B. Strichbreite und Hellzonenlänge, Reflexionswerte sowie anderer Attribute, unter Bezugnahme auf einen Standard oder eine Norm, dem/der das Strichcodesymbol entsprechen sollte.
Die Länge (Höhe) der individuellen Striche in einem linearen oder mehrzeiligen Strichcodesymbol, gemessen entlang der Achse der Striche.
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Ein Zeichensatz spezieller Art und Größe graphischen Typs, Analog verwendet, um den Zeichensatz einer Strichcodesymbologie zu bezeichnen, der mit Vor-Ort-Druck-Geräten hergestellt wird.
Reflexion einer (im allgemeinen glänzenden) Fläche, bei der der Reflexionswinkel zur Senkrechten gleich dem Einfallswinkel zur Senkrechten ist. Vergleiche Diffuse Reflexion.
Dunkle Linie eines Strichcodesymbols.
Der Orginalfilm oder eine andere Abbildung eines Strichcodesymbols , welches gemäß Toleranzen hergestellt wird und zur Reproduktion (z.B. in ein gedrucktes Verpackungsdesign integriert) dient.
Die Kombination von Symbolzeichen und Merkmalen, die in einer speziellen Symbologie benötigt werden - inklusive Hellzonen, Start- und Stopp-Zeichen, Datenzeichen und Prüfzeichen - und zusammen eine vollständige, für den Scanner lesbare Einheit bilden.
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