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Pressespiegel

Bitte beachten Sie diese Fachmagazine, deren Inhalte speziell auf Kennzeichnungs- und Auto-ID-Technologien ausgerichtet sind:

Nachfolgend informieren wir über Veröffentlichungen über AutoID-Technologien, -Lösungen und -Marktentwicklungen. Wegen der Anforderungen des Urheberrechts können hier immer nur kurze Texte gezeigt werden, Internet-Quellen soweit verfügbar. Für weitere Auskünfte steht AIM-D gerne zur Verfügung.




::: Juli - August 2010 :::

Die Zukunft der Identtechnik liegt im Zusammenspiel der Systeme
19.07.10 - MM Maschinenmarkt 29/2010 von Volker Unruh - http://www.maschinenmarkt.vogel.de
Bis vor Kurzem galt die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) noch als der Schlüssel für die Pforte der Glückseligkeit zum Auto-ID-Himmel. Doch Bar- und 2D-Code haben noch lange nicht ausgedient. Ob und welche der genannten Techniken die richtige ist, entscheidet immer der konkrete Anwendungsfall.... VVL-Vorsitzender Prof. Dr. Rolf Jansen: "Besonders auf RFID basierende Anwendungen finden eine zunehmende Verbreitung..." Psion-Teklogix-Chef und AIM-Vorstand Jürgen Heim: "Unsere Gegenwart ist eindeutig vom Trend der Multifunktionalität und Multimodalität geprägt." ..... Nordic-ID-Geschäftsführer Lothar Struckmeier: "Durch die Entwicklung des weltweit akzeptierten Standards EPC Class 1 Gen 2 wurde die Unsicherheit vom Markt genommen,"...

Euro ID 2011: „Berlin ist die richtige Wahl"
berichtet Jens Oliver Mayer, Geschäftsführer des Veranstalters IBC Informa Business Communication GmbH, Düsseldorf, im Magazin "RFID im Blick", Ausgabe 07-08,2010, über den neuen Standort der Euro ID 2011 auf dem Berliner Messegelände. Dabei wird er vom AIM-Verband unterstützt.
www.RFID-im-Blick.de

„... Der Standortwechsel bedeutet für die Euro ID 2011 einen nachhaltigen Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. Berlin beherbergt als Hauptstadt die Unternehmensstandorte vieler Entscheidungsträger und hat sich im internationalen Wettbewerb als attraktive Ansiedlungsregion für Firmen der Hightech-Branche sowie moderne Dienstleister etabliert... Eine breite Unterstützung erfahren wir nicht nur von den dort ansässigen Unternehmen, sondern auch aus politischer Richtung, vom Berliner Senat und von der Zukunftsagentur Brandenburg."

Thematische Erweiterung: Bereits in den vergangenen Jahren ist die Euro ID mit dem Anspruch angetreten, die Leitmesse für automatische Identifikation darzustellen. Derzeit konzipieren wir die bedachte und nachhaltige Erweiterung mit dem Ziel, noch mehr Fachpublikum anzuziehen. Konkret betrifft das die Themen Sichere Identität und Chipkarten-Anwendungen. Das wird ein Wachstum im Besucher- und Ausstellerbereich von 10 bis 15 Prozent bedeuten. Besonders freuen wir uns, dass wir mit der Daimler AG ein neues Mitglied für den Euro-ID-Fachbeirat gewinnen konnten. Ab sofort wird Olaf Walter, Teamleiter Logistikplanung, bei der Konzeption und Ausrichtung der Messe tatkräftig unterstützen..."

 

::: Mai - Juni 2010 :::

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten - umfassende Information rund um AutoID
Von Bernd Neumann in www,packreport.de  6/2010

Mit der Teilnahme von 93 Ausstellern und rund 3400 Besuchern hat die Euro ID 2010, die vom 4. bis 6. Mai im Kölner EXPO XXI stattfand, ihre Stellung als bedeutende - auch international orientierte - Fachschau rund um das Thema Auto ID untermauert... Schwerpunkte bilkdeten u. a. Bracode- und RFID-Systeme... Die Brücke zwischen Intralogistik und der Verpackungsindustrie schlägt die Etikettier- respektive Kennzeichnungstechnik, Die Avery Dennison Deutschland GmbH stellte neue waschbare RFID-Etiketten vor, die künftig in den Outlets der Gerry Weber International AG zum Einsatz kommen. Als erstes deutsches Marken- und Handelsunternehmen nutzt der Mode-Filialist RFID nicht nur zur Warensicherung, sondern auch zum Bestandsmanagement...

Der Euro ID-Veranstalter IBC Informa Business Communication und AIM-Deutschland hatten auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Rahmenprogramm organisiert. An allen drei Ausstellungstagen konnten Besucher im User Forum eine Vielzahl von Fachvorträgen zu allen Aspekten moderner automatischer Identifikation verfolgen. Gleichfalls ein Publikumsmagnet war wiederum das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), das auf einer Fläche von 120 qm den optimalen Einsatz von AutoID-Technologien am Beispiel „Automotive" demonstrierte... An der realisiation des T&TT beteiligten sich die Firmen Barcodat, Craemer, Datamax O'Neill, Deister Electronic, Feig Electronic, GS1, Psion Teklogix, SEP Logistik, Sick und Ubisense...

RFID-Lösungen: Nichts von der Stange
Von Regine Bönsch, VDI nachrichten, Köln, 7.5.2010 http://www.vdi-nachrichten.com/

RFID-Technik: Kleidungsstücke, Autozubehör oder Baumaschinen - all diese Gegenstände müssen für Unternehmen zähl- bzw. ortbar sein. Grund genug für die Branche rund um die automatische Identifikation, auf der Messe Euro ID (4. bis 6.5.) Lösungen vorzustellen. Experten sind sich sicher: RFID kann dabei helfen. Die Euphorie über die kontaktlose Funktechnik ist nunmehr einem gesunden Realismus gewichen... Für die rund 100 Aussteller und zirka 3000 Fachbesucher [laut Veranstalter: 3400] standen während der branchenübergreifenden Messe für automatische Identifikation Netzwerke und die Optimierung von Geschäftsprozessen im Vordergrund...

 

::: März / April 2010 :::

RFID: Die Suche nach dem Kompromiss
Von Daniela Hoffmann, Magazin automotiveIT, Ausgabe 2, 6. April 2010   http://www.automotiveit.eu/

„...Klar ist: Der RFID-Standard erlaubt zwei mögliche Ausprägungen bei gleicher Hardware. Allerdings müssen Zulieferer und Logistikdienstleister über die IT unterschiedliche Nummerierungssysteme für RFID-Tags abfangen. „Es gibt verschiedene mögliche Ansätze, die durch die VDA-Empfehlungen abgedeckt werden. Es kann sowohl der EPC-Standard von GS1 als auch die ISO-Nummerierung verwendet werden", sagt Peter Kreuzer, Fachreferent Logistik beim VDA gegenüber automotiveIT. Zwei Bits im Design der Funkchips sorgen dafür, dass beide Varianten gangbar sind. [...]

Sowohl der EPC-Ansatz als auch die Kombination der Dun-and-Bradstreet-Nummer mit der Materialnummer ermögliche die eindeutige Zuordnung zu Teil und Hersteller. „Werden die Beschreibungen der Datenstruktur aus den VDA-Empfehlungen umgesetzt, ist keine unterschiedliche Hardware nötig, um die Transponder auszulesen", erklärt Kreuzer. [...]

Um eindeutig als Volkswagen AG identifiziert werden zu können, haben wir uns bereits vor längerer Zeit für die Nummernkreise von Dun and Bradstreet entschieden. Daran halten wir fest", erklärt Markus Sprafke, Leiter Konzern-RFID-Geschäftsstelle bei der Volkswagen AG, die Position des Volumenherstellers. „Um auf EPC umzusteigen, müssten wir große Summen in die Umstellung der IT-Systeme investieren und unsere Zulieferer ebenfalls von der Notwendigkeit überzeugen, Mitglied der EPC-Familie zu werden", so Sprafke. Das könnte veränderte Teilepreise zur Folge haben, wenn die Zulieferer versuchen, die Mehrkosten entsprechend weiterzugeben, meint Sprafke weiter. [...]

Das derzeitige Paket an Datenidentifikationsbeschreibungen des EPC für RFID habe aber sichtbar Schwächen aus Sicht einer Supply Chain im Automotive-Bereich, zum Beispiel die Schwierigkeit, bestehende Standards einzubinden..."

 

rmv infotag„Ran an die Infos!"
RMV und VGF installieren Info-Module fürs mobile Internet in U-Bahn und Ebbelwei-Express / Aktuelle Fahrplandaten und gemütliches Sightseeing.
Aus der gemeinsamen Pressemitteilung der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) und der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) vom 23. April 2010   www.rmv.de

Informationen zu Bus und Bahn sind immer wichtig. Besonders wichtig, wenn man unterwegs ist, sind aktuelle Informationen. Und noch besser ist es, wenn man diese ohne längeres Eintippen auf kurzem Weg bequem per Handy abrufen kann. Daher findet man ab jetzt in den Wagen der Frankfurter U-Bahnlinien U1 bis U5 und im Ebbelwei-Express so genannte Info-Module. Hält man ein Handy daran, das über die Technologie „NFC" verfügt oder scannt man den aufgedruckten Code, „weiß" das Handy, wo man unterwegs ist und sofort taucht die Linie mit den Haltestellen auf dem Bildschirm auf... Weitere Informationen auf dem mobilen Portal der Stadt Frankfurt:   
www.frankfurt.mobi  oder hier: http://www.ran-an-die-infos.de

Die Allianz von Barcode und RFID
Die Effizienz der Logistikprozesse ist oft genug vom Einsatz von AutoID-Lösungen abhängig. Doch welche Technik ist für welchen Einsatzzweck am besten geeignet?
Von Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-D, DVZ Deutsche Logistik-Zeitung, Ausgabe 45/2010   www.dvz.de

Angesichts des großen Kostendrucks stehen in der Lagerwirtschaft alle Prozesse auf dem Prüfstand. Es gilt vor allem, Einspar- und Rationalisierungspotentiale zu heben. Dazu können auch die Techniken der Automatischen Identifikation (AutoID) ihren Teil beitragen: Sie sorgen durch die Nachverfolgbarkeit von Materialien, Produkten und Transporthilfsmitteln für mehr Transparenz in der gesamten Lieferkette... Derzeit existiert keine AutoID-Technik, die für alle Einsatzbereiche der Intralogistik optimal in Frage kommt... Unternehmen können aus einer großemn Vielfalt an Lösungen für die automatische Identifikation in der Intralogistik wählen - vom klassischen Barcode über den 2D-Code bis hin zu RFID und Sensorik...

Identler wollen von der Krise profitieren
Von Serge Voigt, Verkehrsrundschau 11/2010   http://www.verkehrsrundschau.de/
AutoID-Anbieter haben der Krise getrotzt. Im laufenden Jahr soll sich ihr Markt besser entwickeln als die Gesamtwirtschaft. Die Branche glaubt, dass Ident-Technologien in schweren Zeiten gefragt sind. [Ein Bericht über die Ergebnisse der quartalsweisen AIM-Umfrage, des AIM-Trendbaromters.]

RFID: Auf verschlungenen Pfaden
Ob Krankenhauslogistik oder Autoherstellung: Funkchips erobern den Alltag. Über Chancen und Grenzen diskutieren Experten auf der Euro-ID in Köln.
Logistik Heute, 4, April 2010, Seite 47
www.logistik-heute.de

... Trotz aller Probleme und Projekte, die eingestellt werden: Immer wieder geraten deutsche Unternehmen in die Schlagzeilen, die mit Chips ihre Prozesse entscheidend verbessern. Ein Hauptgrund: Die Technologie wird immer ausgereifter. „Die Entwicklung sowohl der Tags als auch der Lesegräte hat erstaunliche Fortschritte gemacht, resümiert etwa Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer von AIM-D... erweitert der Messeveranstalter IBC ... den Branchentreff Euro-ID vom 4. bis 6. Mai 2010 in Köln mit Lice-Szenarien sowie einer gemeinsamen Kommunikationsplattform für AutoID-Anbieter und Anwender. Wer wissen will. wohin die Reise geht, findet während der sechsten Auflage der Fachmesse in der sogenannten EXPO XXI Halle namhafte Experten als Ansprechpartner...

Ethikraster fürs Regal
Von Mario Brück - Wirtschaftswoche Nr. 13 | 29.3.2010 | www.wiwo.de

Konsumenten sollen mit dem Handy prüfen können, wie nachhaltig Waren hergestellt werden. Neuer Öko-Gag oder Kampfansage an Umweltmuffel und rabiate Arbeitgeber?

.... Dass Verbraucher beim Einkauf Strichcodes fotografieren, um via Handy Produktinformationen einzuholen und Preisvergleiche anzustellen, gibt es schon länger. Neu ist, dass Konsumenten mit ihren Mobilfunkgerät bald auch checken können, wie nachhaltig die Ware hergestellt wurde. Zu diesem Zweck hat Stanszus eine Art Ampel fürs Handy entwickelt. Der Service heißt WeGreen... Stanszus, der Erfinder von WeGreen... das vom Berliner Senat gefördert wird. WeGreen sammelt Bewertungen über soziale Verantwortung von Unternehmen, die sogenannte Corporate Social Responsibility (CSR)... [Die zugehörige Barcode Reader Software von der Firma Barcoo steht für Smart Phones zum kostenlosen Download zur Verfügung.]

 

::: Januar und Februar 2010 :::

Effizienz steigern durch Automatische Identifikation
Von Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-D, Lampertheim
Erschienen i
m Ratgeber "Software in der Logistik 2010", Huss-Verlag München, www.logistik-heute.de 

Trends und Entwicklungen im Bereich der AutoID-Technologien gehen in Richtung einer breiteren Nutzung der Technologien. RFID und optische Codes werden auf lange Sicht komplementär eingesetzt... Ein weiterer wichtiger Trend, der die Logistik-Branche in den nächstren Jahren begleiten wird, ist die Entwicklung hin zum "Internet der Dinge"... Mittels RFID-Kennzeichnung oder anderer AutoID-Technologien könnten Waren in Zukunft alle Daten über ihren gesamten Lebenslauf hinweg in einem digitalen Produktgedächtnis speichern und  jederzeit Informationen über ihre Herkunft, Bearbeitungsstufen oder Unterbrechungen in der Supply Chain zur Verfügung stellen...

RFID bei Gerry Weber: Westfälisches Etikettenwunder
Logistik Heute, 1-2/2010 www.logistik-heute.de

Nach jahrelangen Tests führt Gerry Weber 2010 die RFID-Technik sowohl im Logistik- und Verkaufsprozess als auch in der Warensicherung ein. Der Clou: Der Chip wird ins Waschetikett integriert... Kooperationspartner von Gerry Weber: T-Systems, Salt Solutions, Torex, Avery Dennison ... Künftig sollen mehr als 25 Mio. Teile ... pro Jahr ... mit Funkchips ausgestattet werden ... Profitieren sollen auch DHL und Hellmann, die die Produkte ... transportieren... Avery Dennison ... präsentierte ein dem Waschetikett ähnliches RFID Etikett, in das ein Chip des amerikanischen Herstellers Impinj integriert wird.

Dr. David Frink, Vorstand für Produktion , Logistik und IT bei Gerry Weber, erläutert [den Business Case:] „... Die Sicherung eines Kleidungsstückes kostet uns etwa 35 Euro-Cents. Ein Waschetikett inklusive RFID Chip kommt auf 19 US-Cents [entspricht 14 Euro-Cents]... [sowie den Datenschutz:] Wer grundsätzlich nicht mit einem Chip im Waschetikett unterwegs sein will, dem trennen wir noch im Shop den Tag aus dem Etikett heraus... Unsere Wettbewerber sind positiv geschockt."

Anmerkung: Auf Einladung von AIM-D zeigt Gerry Weber diese richtungsweisende Lösung zusammen mit seinen Partnern im AutoID/RFID Solutions Park auf der CeBIT 2010 in Halle 6.

 
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