Partner

Auf dieser Seite lernen Sie Partner kennen, mit denen AIM in enger Zusammenarbeit steht.

 

 

 

 

Ermächtigung von Automatisierung, Industrie 4.0 und autonomen Prozessen – AIM-D e.V. und OPC Foundation Companion Specification: “OPC UA für AutoID Devices”.

Live-Statements der OPC Foundation und ihrer Partner Harting, Microsoft, SAP, Siemens und AIM: Video

AutoID-Systeme, ergänzt um Sensoren, Sensor-Tags und RTLS (Real-time Locating Systems), sind die Datenquelle für führende Softwaresysteme wie ERP und MES im Zusammenhang mit Industrie 4.0, dem Internet der Dinge (IoT) und dem Industrial Internet of Things (IIOT) insbesondere und der Digitalisierung der Wertschöpfung insgesamt. Sie liefern die Daten über bewegte Objekte in Industrie, Logistik und Handel. Die neue „Companion Specification OPC UA für AutoID Devices“, wurde vom AIM-Arbeitskreis Systemintegration in Zusammenarbeit mit der OPC Foundation verfasst. Sie wurde erstmals im April 2015 auf der Hannover Messe Industrie vorgestellt. Kontinuierlich wird die Companion Specification erweitert, auf dem jeweils technisch neuesten Stand gehalten und in Form neuer Releases veröffentlicht. Neue Themen wie OPC UA via MQTT oder die VDMA Initiative „OPC UA for Machinery“ oder die Verknüpfung von RFID und Sensorik werden aufgegriffen.

OPC UA ist das weltweit akzeptierte Werkzeug für die sichere Kommunikation welches bereits im Ergebnisbericht der Plattform Industrie 4.0 vom April 2015 im RAMI4.0 aufgeführt wurde. OPC UA ist heute in allen relevanten Digitalisierungs-Initiativen in China, Korea, Japan, USA, Singapore und weiteren als Standard gesetzt. Das weltweite Partnernetzwerk der OPC Foundation hat neben AIM-D mit weiteren Partnern wie VDMA, ZVEI aber auch internationalen Kooperationen mehr als 70 Companion Specifications für verschiedene Märkte erstellt. Nahezu jeder Maschinen-, jeder SPS-Hersteller, jede Visualisierung / SCADA und jedes ERP / MES System bietet heutzutage eine OPC UA Schnittstelle an. 2022 haben alle großen Cloud Anbieter die Unterstützung von „OPC UA over MQTT“ angekündigt. Somit skaliert OPC UA vom Feld bis in die Cloud (und zurück). Endkunden, z. B. aus der Automobilindustrie, haben ihren Zulieferern die Unterstützung von OPC UA als Basisanforderung aufgetragen, um somit eine einfache, standardisierte und sichere Vernetzung unterschiedlicher Systeme zu ermöglichen: Das BSI bestätigte der OPC Foundation bereits 2016, dass OPC UA alle Mittel für eine sichere Datenkommunikation mitbringt. Ein wichtiger Aspekt, wenn AutoID-Lesegeräte nicht nur mit der Maschinensteuerung, sondern direkt mit Cloud-basierten Anwendungen kommunizieren.

Die Companion Specification steht im AIM-Download-Center zur Verfügung.

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The NFC Forum was launched as a non-profit industry association in 2004 by leading mobile communications, semiconductor, and consumer electronics companies. The Forum’s mission is to advance the use of Near Field Communication technology by developing specifications, ensuring interoperability among devices and services, and educating the market about NFC technology. The Forum’s global member companies are currently developing specifications for a modular NFC device architecture, and protocols for interoperable data exchange and device-independent service delivery, device discovery, and device capability.

In November 2021, the NFC Forum developed a new global identifier to increase interoperability and improve the user experience of NFC connected applications and use cases. The Wayfinding Mark System will provide designers and product manufacturers flexibility while enhancing those brands that integrate contactless connections in their consumer journey. Learn more.

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The RAIN RFID Alliance is an organization supporting the universal adoption of RAIN UHF RFID technology, a wireless technology that connects billions of everyday items to the internet, enabling businesses and consumers to identify, locate, authenticate, and engage each item. The technology is based on the EPC Gen2 UHF RFID specification, incorporated into the ISO/IEC 18000-63 standard. For more information, visit www.RAINRFID.org.

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GTIN, GS1 DQX, GS1 Digital Link: universelle Standards und Services für eine globale Sprache

GS1 Barcodes werden täglich weltweit über sechs Milliarden Mal gescannt und sind der universelle Standard in internationalen Wertschöpfungsnetzwerken von Industrie und Handel. 24 Standards in über 20 Branchen bilden die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse, unternehmensübergreifend, über Kontinente hinweg.

Produkte und ihre Datenqualität

Welche Attribute hat ein Produkt? GS1 Germany unterstützt – mithilfe der GS1 Standards und der Tochtergesellschaft atrify – Hersteller, die Produktstammdaten dem Handel und auch Verbraucher:innen bereitzustellen. Der Datenqualitätsservice GS1 DQX sichert, dass Handel und Konsument:innen permanent auf richtige und vollständige Produktstammdaten zugreifen. Dieser Service ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der GS1 Community; die Unternehmen entwickeln für und auch mit Kund:innen Lösungen, die ganzen Branchen zugutekommen.

Lückenlose Rückverfolgbarkeit und Transparenz

GS1 macht Liefernetzwerke transparent. Akteure entlang des Produkt-Lebenszyklus erfahren mehr durch die eindeutige Identifikation von Produkten über die GTIN (ehem. EAN), die Kennzeichnung mit Barcodes sowie die Etablierung von vernetzten Geschäftsprozessen, die Nachverfolgbarkeit sicherstellen. Technologien – wie der GS1 Digital Link und GS1 Germany Resolver Service – erweitern die Optionen Richtung Endkund:innen. Anwendungen zur Identifikation in der Healthcare-Branche oder auch in der Verfahrenstechnik, die unternehmensübergreifender Rückverfolgbarkeit und lückenloser Transparenz dienen, bieten GS1 Germany und das Tochterunternehmen fTRACE.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit wird durch Standardisierung, Digitalisierung und weltweiter Kooperation erfolgreich. Mit Ideen, Know-how, dem Schaffen und Anwenden von Standards legen GS1 Expert:innen die Grundlage für digitale, nachverfolgbare, transparente Wertschöpfungsnetzwerke. So werden Materialien richtiger Wiederverwertung zugeführt, Transport- und Logistikprozesse umweltschonender und globaler Austausch zwischen Unternehmen gefördert.

Supply Chain Management

Warenströme ohne GS1 Standards sind heute kaum noch vorstellbar, um Warennachschub, Auslastung und Zeitfenster oder Mehrwegsysteme und den Informationsfluss in der Logistik zu steuern. Unternehmen nutzen GS1 Standards, um stetig relevanter werdende Informationen abzurufen: In welchem Land wird das Produkt in den Markt gebracht? Wer bringt das Produkt in den Markt? – und Abfragen exakter Datenqualität zum Produkt selbst, Größe, Gewicht, Inhalte, Produktbilder.

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Contact: Roman Winter

Weitere Partner folgen:

  • Omlox / PNO
  • Global Positioning Group (AIM / Omlox / OPC Foundation)
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