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White Papers

Hinweise auf Expertisen von AIM- und anderen AutoID-Experten, Berichten über die internationale Normierungsszene bei Institutionen wie ISO/IEC, CEN/CENELEC/ETSI und DIN, Marktstudien, marktpolitische Statements, Europäischer PIA-Prozess (RFID-Datenschutz), andere interessante Veröffentlichungen sowie kostenfreie Downloads der betreffenden Dokumente.




Trendstudie RFID & Co
Alexander Pflaum, Maximilian Roth, Alexander Köhler
Hrsg.: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS, Nürnberg
2015, 101 S., Fraunhofer Verlag - ISBN 978-3-8396-0821-0

Inhalt: Aufgrund rasanter Entwicklungen im Umfeld von RFID & Co. ist es für Unternehmen wichtig, Veränderungen im Markt und Umfeld frühzeitig zu erkennen und ihre Produkte und Dienstleistungen darauf auszurichten. Die "Trendstudie RFID & Co: Technologien, Anwendungen und Branchen" analysiert dafür 31 maßgebliche Trends. Die Studie bietet nicht nur einen einzigartigen Blick auf die derzeitigen Marktbedingungen, sondern unterstützt auch Analyse- und Entscheidungsprozesse im Unternehmen. Bestellung unter:
http://www.verlag.fraunhofer.de/bookshop/buch/Trendstudie-RFID-&-Co/242522

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7. März 2014: AIM veröffentlicht ein White Paper RTLS über Echtzeit-Ortungssysteme für den Einsatz in Produktion, Logistik und für Bürger.

  • Erstveröffentlichung am 7. März 2014. Verfasser sind 18 Experten aus Unternehmen und Forschungsgruppen, die im AIM-Arbeitskreis RTLS zusammenarbeiten.
  • Der Inhalt (58 Seiten) umfasst technische Grundlagen, Einsatzkonzepte, Anwendungsszenarien, die Positionierung hybrider Systeme sowie den Kontext mit dem Zukunftskonzept Industrie 4.0.

AutoID-Technologien - Barcodes, zweidimensionale (2D) Codes, RFID, NFC, Sensorik - und RTLS bieten notwendige Bausteine für die Ausbreitung des Zukunftskonzeptes Industrie 4.0. Ziel von Industrie 4.0 ist die Beschleunigung der Lieferketten in Produktion und Logistik durch den Einsatz von CPS (Cyber Physical Systems) sowie die Echtzeitortung bewegter Objekte ist. Das macht den Einsatz von RTLS (Realtime Locating Systems) in Ergänzung zu mobilen Systemen für die zuverlässige automatische Identifikation (AutoID) bewegter Objekte notwendig.

Das neue AIM White Paper RTLS umfasst 58 Seiten. Im ersten Teil gibt es einen Überblick über Systemarchitektur, Technologie, Methoden der Lokalisierung, Begriffe, Kenngrößen, Definitionen, Standards und Normen sowie über die Rahmenbedingungen für den technischen Einsatz. Der zweite Teil schildert ein weites Spektrum an Anwendungs-lösungen für Arbeitssicherheit, Diebstahlschutz, Gesundheitswesen, Produktion, Logistik, Verkehr, Ticketing und Sport. Auch die Spielerstatistik im Fußball wird mit den Daten eines RTLS erstellt. Den Abschluss bildet eine Betrachtung zum Datenschutz einschließlich einer Darstellung der gesetzlichen Grundlagen auf deutscher und europäischer Ebene.

Das White Paper RTLS wurde im AIM-Arbeitskreis RTLS erstellt. Die Beiträge kommen von 18 Experten

  • dieser Forschungsinstitute: Fraunhofer-Institute IML und IIS, TH Wildau, Lehrstuhl fml der TU München, FIR an der RWTH Aachen, FH Dortmund -
  • und dieser Unternehmen: Avus Services GmbH, Balluff GmbH, how to organize GmbH, Identec Solutions GmbH, Mecomo AG, Nanotron Technologies AG, SEP Logistik AG, Siemens AG und AIM.

Das AIM White Paper RTLS steht AIM-Mitgliedern für den eigenen Gebrauch kostenlos als PDF zur Verfügung und kann aus dem Kennwort-geschützten Mitgliederbereich, Rubrik Arbeitskreis RTLS, heruntergeladen werden. Auch Journalisten und Redakteuren senden wir auf Anfrage gerne kostenlos ein PDF zu. Darüber hinaus können Interessenten per Email eine Print-Kopie bei der AIM-Geschäftsstelle gegen eine Schutzgebühr von 95,00 Euro zzgl. MwSt. anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Zur Information ohne Begrenzung stehen die ersten 8 Seiten mit Inhalts-, Autoren- und Abbildungsverzeichnis sowie der Einleitung zum Downoad im Download Center bereit.


 

Marktstudie

Industrie 4.0 - Upgrade des Industriestandorts Deutschland steht bevor
Studie vom 4.2.2014 von Deutsche Bank Research, Stefan Heng
PDF zum Download www.dbresearch.de

Aus dem Vorwort: "Industrie 4.0 wird den Industriestandort Deutschland upgraden. Bei der weiter zunehmenden internationalen Verflechtung der Handelsströme werden Automatisierung, Flexibilisierung sowie horizontale und vertikale Integration in einer modernen, konkurrenzfähigen Produktionsstruktur immer bedeutsamer. Speziell für Deutschland mit seinen besonders günstigen Grundvoraussetzungen bietet Industrie 4.0 längerfristig die große Chance, seine führende Position im globalen Wettbewerb zu sichern - auch gegenüber den schnell wachsenden Emerging Markets.

Deutschland ist und bleibt industrielles Schwergewicht mit einem Drittel der Wertschöpfung in der EU. Hierzulande sind zahlreiche Hidden Champions beheimatet, die mit ihren Speziallösungen zu den Weltmarktführern zählen. Darüber hinaus erwirtschaften deutsche Unternehmen ein Drittel der gesamten industriellen Wertschöpfung der EU. Mit großem Abstand folgen Italien, vor Frankreich, Großbritannien und Spanien. Da in anderen Ländern der Wertschöpfungsanteil anhaltend sinkt, wird Deutschland absehbar die führende Position als industrielles Rückgrat der EU behalten..."


 

Studie: Markt oder Staat?
Herausforderungen an privat wirtschaftliche Geschäftsmodelle in der Sicherheitswirtschaft
Von Professor Dr. Frank Gillert, TU Wildau

Schriftenreihe Forschungsforum Öffentliche Sicherheit. Herausgegeben vom Forum Öffentliche Sicherheit, FU Berlin und Bundesministerium des Inneren - Berlin - 19.7.2013 (99 Sediten)
www.sicherheit-forschung.de/schriftenreihe/sr_v_v/sr_12.pdf

Aus der Einleitung: Am 05. März 2013 hat das Bundesministerium des Innern einen Referentenentwurf (BMI 2013a) für ein Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme vorgelegt und einhergehend die Industrieverbände aufgefordert, bis zum 02. April 2013 Stellung zu beziehen. Dieser aktuelle Diskurs über die Sicherung der Informations- und Telekommunikationsinfrastruktur zeigt deutlich, welche Herausforderungen auf Marktteilnehmer und den Staat im Rahmen Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) zukommen.

Entsprechend der Aufforderung des BMI hat der Bitkom eine umfangreiche Stellungnahme verfasst und veröffentlicht (BITKOM e.V. 2013a), die aus Sicht des Autors einige wesentliche Schlüsselaspekte im Hinblick auf den Zielkonflikt zwischen Daseinsvorsorge seitens des Staates und privatwirtschaftlicher Interessen bzw. Notwendigkeiten enthält. Inwieweit sind die inhaltlichen Begriffsbestimmungen ausreichend, Adressaten hinsichtlich gesetzlicher Regelungen zu kategorisieren?

Welches Maß an Regulierungen ist notwendig und für den wirtschaftlichen Erfolg erträglich? Wie werden die Regelungen implementiert und auditiert und inwieweit können diese Maßnahmen an die Privatwirtschaft delegiert werden? Und nicht zuletzt: inwieweit konterkarieren nationale Vorstöße die real existierenden weltwirtschaftlichen Zusammenhänge? Gerade im Hinblick auf die Kritischen Infrastrukturen entwickeln sich deren Interdependenzen fort und verstärken sich...

Die hier vorliegende Expertise soll einen Beitrag zur Justierung der Sicherheitsforschung im Hinblick auf einen Sicherheitsmarkt leisten, der unternehmerische Belange genauso berücksichtigt wie die Sicherung eines innovativen Wirtschaftsstandorts als Ganzes


 

White Paper - 6 pages: Designer QR Codes; Ensuring the "beep"
Published by the AIDC Lab, Ohio University, USA, Spring 2013
www.ohio.edu
(mit Suchbegriff "designer qr codes")

qr-ohio-zophia-71pIntroduction: QR Codes are experiencing a continuing increase in use. On everything from pizzas to billboards, QR Codes can be found on all sorts of items and products. With increased use, the concept of designer QR Codes - QR Codes that have been graphically altered to make them more graphically appealing - has taken root. By using a percentage of the built in error correction capability, graphic designers are able to alter the structure of the QR Code while still allowing it to be scanned. The problem is that not all designer QR Codes are created equal. Due to a lack of understanding of how QR Codes actually work, designers are confronted with advice, often online, that implies that anything from a slight color change up through the complete redesign of the QR qr-ohio-socklady-79pCode will work. Some sources say you can skew the symbol, some say you can't. Others say that any image color will work. All of this "advice" leaves the designer with the question "what will work, what won't work and how can I ensure that my target audience will be able to successfully scan my work?"

Anmerkung: QR Code ist ein zweidimensionaler optischer Code, der ursprünglich als eine weiterentwickelte Variante des Barcodes für die Kennzeichnung von Objekten verwendet wurde. Diese Codes werden im industriellen Bereich mit speziellen Lesegeräten, sog. Imagern, gelesen. Heute werden solche Codes immer häufiger in der Werbung und in Print-Medien verwendet und mit den Kameras von Mobiltelefonen gelesen. Damit wird für Leser und Konsumenten die Möglichkeit geschaffen, schnell von gedruckten Informationen auf Multi-Media-Informationen im Internet zuzugreifen. Diese Codes werden zunehmend mit grafischen und farblichen Elementen vermischt - siehe Abb.. Die o.a. QR-Studie zeigt das Ergebnis einer Untersuchung über die Abhängigkeit der Lesequalität der Codes von den werblichen grafischen Elementen. Als Leser wurden Mobiltelefone mit den Betriebssystemen Android, RIM, iOS, Windows und anderen eingesetzt.

 
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