Algorithmus Eine Abfolge von Schritten für eine bestimmte Kalkulation.
ASCII Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange" (Amerikanischer Standard Code für den Informationsaustausch): ein Computercode, bestehend aus 128 alphanumerischen Zeichen und Kontrollzeichen. Jedes Zeichen ist in 7 Bits verschlüsselt (8 inklusive des Paritätsbits) und dient dem Informationsaustausch zwischen Computersystemen. Der Standard ist spezifiziert in ISO 646.
Ausrichtung Die Ausrichtung ist die Position eines Strichcodesymbols zu einer spezifischen Richtung oder Ebene. Siehe Leiteranordnung, Zaunanordnung.
Binär verschlüsselte Dezimalziffern: Eine Zahl im Binärcode, geschrieben in Gruppen von jeweils vier Bits. Jede Gruppe repräsentiert eine Ziffer der Zahl. Beispielsweise stellt 0010 0011 die dezimale Zahl 23 dar. Einige Symbologien basieren auf der binären Verschlüsselung von Dezimalziffern (BCD).
Eine elektronische, lichtempfindliche Komponente, die in bestimmten Arten von Strichcode- Lesegeräten in linearer oder zweidimensionaler Anordnung als lichtaufnehmendes Element verwendet wird.
Abkürzung für "characters per inch" (Zeichen pro Zoll). Verwendet zur Messung der Strichcodedichte.
|
Alphanumerisch Alphabetisch und numerisch, inklusive Interpunktionszeichen.
Auflösung Der Grad an Detaillierung eines Bildes, den ein Gerät erzeugen oder unterscheiden kann. Die schmalste Strichstärke, die von einem bestimmten Gerät oder mittels einer bestimmten Methode hergestellt werden kann, oder die schmalste Strichstärke, die von einem bestimmten Scanner erfolgreich gelesen werden kann.
Autodiskrimination
Die Fähigkeit eines Strichcode-Lesegerätes automatisch zwischen zwei oder mehr Symbologien zu unterscheiden (z. B. ITF, Code 39).
In zwei Richtungen- d. h. vorwärts und rückwärts. Bezeichnung für ein Strichcodesymbol, daß sowohl vorwärts als auch rückwärts erfolgreich gelesen werden kann. Bezeichnung für einen Scanner, der vorwärts und rückwärts erfolgreich arbeitet.
Abkürzung für "binary digit" (binäre Ziffer/Stelle). 1. Ein einzelnes Element (0 oder 1) in einer Binärziffer. 2. Einheit der Informationskapazität eines binären Speichers. " Jedes Zeichen aus einem Zeichenvorrat von zwei Zeichen. Anmerkung: Als Binärzeichen können beliebige Zeichen benutzt werden, z. B. O und L, wenn keine Verwechslung mit Ziffern zu befürchten ist, auch 0 und 1; Wortpaare wie Ja und Nein, Wahr und Falsch, 12V und 2V können Paare von Binärzeichen sein. Grammatischer Hinweis: das Bit, die Bits." (DIN 44 300 Teil 2)
Symbolzeichen, die mit der niedrigen Verschlüsselung eines oder mehrerer Datenzeichen in einer Symbologie, in der mit Datenkompressions- Techniken gearbeitet wird, übereinstimmen.
Eine Ziffer oder ein Zeichen, berechnet auf der Grundlage der Daten, das sicherstellt, daß die Daten richtig zusammengestellt sind. Vergleiche Symbolprüfzeichen.
|
Anwendungsstandard Spezifikation, die Methoden und Bedingungen definiert, unter denen die Strichcode-Technologie zu einem bestimmten Zweck verwendet werden kann. Sie schreiben z. B. das Datenformat, optische Anforderungen und symbologiebezogene Parameter als Untermenge, definiert durch den relevanten technischen Standard, vor.
Ausgabegerät Im Zusammenhang mit "Integriertem Design" das letzte Glied einer Kette computergesteuerter Anlagen, mit denen die Vorlage erstellt wird; typisch hierfür ist die Zylindergravureinheit.
Bezeichnung für ein Zahlensystem mit der Basis Zwei, in dem die einzelnen Zahlen durch eine Kombination von Nullen und Einsen dargestellt werden. In Maschinen kann dies elektrisch durch die Zustände "ein" und "aus", oder in Strichcodes durch schmale und breite Striche und Lücken, beziehungs- weise durch das Vorhandensein oder Fehlen eines Strichs dargestellt werden. "Die Eigenschaft, jeweils einen von zwei Werten oder Zuständen annehmen zu können. Anmerkung: Der Ausdruck logisch anstelle von binär ist als mißverständlich zu vermeiden. Binär ist nicht gleichbedeutend mit dual, siehe Nr. 2.2.3." (DIN 44 300 Teil 2)
Die Öffnung eines optischen Gerätes, z. B. einer Kamera oder eines Photometer, welches die Größe des Lichtbündels bestimmt. Die meisten (Blenden-) Öffnungen sind kreisförmig; rechtwinklige oder elliptische Öffnungen sind jedoch ebenso möglich.
In einen Code überführen.
|