Liebe Mitglieder,
das Fieber steigt, der Ball rollt – es ist WM-Zeit. Alle vier Jahre begeistert das Weltmeisterschaftsendturnier Millionen von Fans auf der ganzen Welt und entführt sie für einen Monat aus ihrem Alltag. Unsere Mannschaft hat in ihrem ersten Spiel mit dem 4:0-Sieg einen Auftakt nach Maß hingelegt, der die deutschen Fans von mehr träumen lässt. In diesen Träumen kommt ein Aspekt nicht vor, der spätestens seit dem deutschen Sommermärchen von 2006 viele Veranstaltungen reibungslos, effizient und sicher ablaufen lässt – der Einsatz der AutoID-Technologie. Ob es um Ticketing, Zugangskontrolle, Bezahlverfahren oder um den Chip im Ball geht, der Wembley-Tore verhindern soll: Berührungslose Datenerfassung ist allgegenwärtig. Dies ist nur ein Indiz für das große Potenzial und die Entdeckung neuer Einsatzfelder für innovative Lösungen wie beispielsweise RFID. Was im Bereich der Militärtechnik, der Viehzucht und der Logistik seinen Anfang nahm, ist mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Geräuschlos und berührungslos.
Ebenso wie der Fußball die Kraft hat, einen Aufschwung in der Wirtschaft und in den Köpfen der Menschen herbeizuführen, hat die AutoID-Technologie das Potenzial, den ökonomischen Rückenwind zu konservieren und vor allem in Wertschöpfung umzusetzen. Mit dieser Überzeugung bin ich im Frühjahr dieses Jahres in den Vorstand des AIM Deutschland e.V. gewählt worden und habe bisher durchweg positive Erfahrungen gemacht sowie Erkenntnisse gewonnen. In unserem Verband versammelt sich das notwendige Know-how, um den Siegeszug berührungsloser Identifikation weiter voranzutreiben. Dabei spielt es längst keine Rolle mehr, ob es um Barcode, RFID, Pick-by-Voice, GPS oder Sensorik geht. Wertschöpfung wird in erster Linie durch das sinnvolle und effiziente Zusammenspiel von Technologien erzielt. In diesem Kontext eröffnet der intelligente Mix – wie am Beispiel Fußball zu sehen – ständig neue Einsatzfelder und Märkte. Dies sollte uns positiv stimmen. Und Weltmeister werden wir auch!
Mit den besten Grüßen
Ihr Jürgen Heim Vorstand AIM Deutschland
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Ergebnisse der Frühjahrsumfrage bestätigen Aufwärtstrend der Branche Von Ralf Sander, Vorstand Auch diesmal hat wieder knapp die Hälfte aller Mitgliedsunternehmen an der Quartalsumfrage des AIM-D teilgenommen. Die teilweise noch verhaltenen Abschätzungen vom März dieses Jahres wurden bekräftigt. Eindeutig zeigt sich, dass 2010 ein wesentlich besseres Jahr für die Mehrzahl der Firmen unserer Branche ist. Auch ganz deutlich sieht die große Mehrheit der Unternehmen eine Steigerung ihres AutoID-Geschäftes in 2010. Die komplett ausgewerteten Informationen werden in Kürze auf der Homepage und in der Presse veröffentlicht. |
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AIM Expertenplattform Kompetenzzentrum AutoID Von Jos Fransen, Vorstand Die Überarbeitung der Webseiten www.kompetenzzentrum-autoid.de wird in Kürze abgeschlossen sein. Derzeit werden die Formulare der Mitglieder eingesammelt und die Daten eingegeben.
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AIM-D stellt Muster AGBs in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung Von Jos Fransen, Vorstand Seit kurzer Zeit steht Mitgliedern eine neue Dienstleistung von AIM-D im Mitgliederbereich zur Verfügung. Musterbeispiele für unterschiedliche AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen) in deutscher und englischer Sprache stehen zum Download bereit. Da AIM-D nicht befugt ist, eine Rechtsberatung abzugeben, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesen Muster-AGBs nur um eine Empfehlung handelt, für die AIM-D e.V. keine Haftung übernimmt. Der Anwender dieser AGBs muss im Einzelfall selbst prüfen oder prüfen lassen, ob die von AIM-D zur Verfügung gestellten Dokumente für ihn geeignet sind. Wir hoffen, dass diese Dienstleistung gerade für kleine und mittlere Unternehmen in unserem Mitgliederkreis eine Unterstützung darstellt.
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AIM-Bericht ISO/IEC JTC 1/SC 31 AutoID zur 16. Plenarsitzung vom 28. Mai in Peking Von Wolfgang Weber, Vorstand Das Sub-Committee 31 ist als Gemeinschaftsarbeitsgruppe von ISO und IEC zuständig für die weltweite Normierung von Barcode und RFID und den dazugehörigen Datenstrukturen. AIM-D hat einen direkten „Liaison“-Status, ebenso wie ETSI, GS1 Global, IATA, ITU und andere. Das Plenary wird angeführt durch eine Sitzungswoche der Expertengruppen, welche die ISO/IEC-Standard-Spezifikationen erarbeiten. Diese bezieht sich sowohl auf Updates von bestehenden Standards als auch auf die neuen Projekte. Beispielsweise befasst sich die Working Group (WG) 7 mit „Mobile Item Identification and Management“, also Barcode- und RFID-Erfassung per Mobiltelefon, während die WG 7 „Security for Item Management“ mit dem Thema „Technische Security“ im Bereich RFID betraut ist. Das Gastgeberland China hat die Gelegenheit genutzt, zwei Projekte zu präsentieren, die für die Normierung vorgeschlagen werden sollen: den „Han Xing Code“, vorgestellt von AIM-China, und ein RFID-System für Identifikation und Lokalisierung. Die weltweite Normierung auf der höchstmöglichen Ebene 'ISO' ermöglicht die Interoperabilität der AutoID-Systeme und -Technologien durch die internationale Zuarbeit der Interessengruppen aller einschlägigen Sektoren der Länder und Erdteile.
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Pulkerfassung von Bierfässern - Behältermanagement einmal anders Martin Roth, Christoph Augenstein, Steffi Donath, Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig Wo befinden sich meine Fässer? Wie können diese bei Reklamationen zurückverfolgt werden? Die Lokalisierung von Getränke-Mehrwegfässern (Kegs ) ist für Getränkeunternehmen genauso relevant wie das Behältermanagement in der Logistik. Die Unterstützung derzeit manueller Prozesse mit RFID-Technik soll zu schnelleren Durchlaufzeiten und höherer Transparenz führen.
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